Ratgeber·Rollcontainer
Was eine Rollcontainer-Schublade trägt, und warum „Vollauszug" nichts darüber verrät
Von Lena MoritzFachredaktion Möbel und Einrichtung
Zuletzt geprüft am 8. September 2026
5 Min Lesezeit · Daten und Änderungsverlauf
Der Auszugstyp sagt, wie weit die Schublade herausfährt: **Teilauszug** etwa drei Viertel, **Vollauszug** die volle Innentiefe, **Überauszug** darüber hinaus. Im Fachhandel hängt an dieser Angabe eine zweite, nämlich die Tragkraft — dort trägt ein Teilauszug 25 Kilogramm und ein Überauszug 45 bis 50. Im Marktplatzsegment ist die Kopplung zerrissen: Dort steht „Vollauszug" neben 15 oder 20 Kilogramm, und ein Hersteller beziffert einen Auszug mit 100 Prozent bei 60 Kilogramm. **Von sechzehn Angeboten in unseren drei Rollcontainer-Vergleichen nennen drei einen Auszugstyp und sieben eine Tragkraft je Schublade.** Wo beides fehlt, hilft eine Rechnung: Papier wiegt 0,8 Kilogramm je Liter, und 15 Kilogramm sind damit 18,75 Liter.
Zwei Angaben entscheiden darüber, was eine Schublade taugt — und im Marktplatzsegment fehlt meistens mindestens eine davon.
Drei Begriffe, ein messbarer Unterschied
Der Auszugstyp beschreibt, wie weit die Schublade aus dem Korpus fährt.
Teilauszug. Etwa drei Viertel der Innentiefe werden zugänglich, der Rest bleibt unter der Arbeitsplatte oder hinter der Front. Zwei Schienenelemente genügen dafür.
Vollauszug. Die gesamte Innentiefe steht frei. Ein Hersteller schreibt die Definition als Prozentzahl in sein Datenblatt: „Vollauszug (100%)".
Überauszug. Die Schublade fährt über die Korpustiefe hinaus, sodass auch die hinterste Mappe vor dem Möbel liegt. Im Büromöbelfachhandel ist das die Bauart für Hängeregistraturen.
Der Unterschied ist keine Frage des Komforts allein, sondern der Konstruktion. Ein Voll- oder Überauszug braucht ein drittes Schienenelement und in der Regel Kugelführungen, weil die beladene Lade am Ende des Wegs fast frei vor dem Korpus steht.
Warum im Fachhandel die Tragkraft am Auszugstyp hängt
Genau daraus folgt die Kopplung, die im Fachhandel selbstverständlich ist. Eine Montageanleitung nennt für dieselbe Baureihe 25 Kilogramm beim Teilauszug und 45 bis 50 Kilogramm beim Überauszug.
Die stabilere Führung trägt mehr, und sie fährt weiter heraus — beides ist dasselbe Bauteil. Wer im Fachhandel „Überauszug" liest, liest damit gleichzeitig eine Aussage über die Belastbarkeit, auch wenn keine Zahl danebensteht.
Zwei weitere Hersteller bestätigen die Größenordnung: 45 Kilogramm je Schublade bei einem Karteischrank mit drei Laden, 50 bei einem Hängeregistraturschrank mit Vollauszug, 60 bei dessen größerem Bruder mit „100% Auszug".
Im Marktplatzsegment ist diese Kopplung zerrissen. Dort steht „Vollauszug" über Angaben von 15 oder 20 Kilogramm, also einem Drittel bis einem Viertel dessen, was der Fachhandel bei derselben Bauartbezeichnung zusagt. Das Wort ist dasselbe, die Aussage dahinter nicht.
Die Rechnung: Papier wiegt 0,8 Kilogramm je Liter
Wo die Tragkraft im Angebot steht, lässt sich prüfen, ob sie zur Schublade passt. Dafür braucht es eine einzige Materialkonstante, und die lässt sich aus einem Päckchen Kopierpapier ableiten.
Ein Ries mit 500 Blatt A4 zu 80 Gramm je Quadratmeter wiegt 2,5 Kilogramm und misst 21 × 29,7 × 5 Zentimeter, also 3,12 Liter. Daraus:
2,5 kg ÷ 3,12 l = 0,80 kg je Liter.
Damit wird jede Tragkraftangabe in ein Volumen übersetzbar:
| Zulässige Zuladung | Entspricht Papiervolumen |
|---|---|
| 15 kg | 18,8 Liter |
| 20 kg | 25,0 Liter |
| 25 kg (Teilauszug Fachhandel) | 31,3 Liter |
| 45 kg (Karteischrank) | 56,3 Liter |
| 60 kg (Hängeregistratur) | 75,0 Liter |
Und nun das Gegenstück. Ein Metallcontainer mit vier Schubladen aus unserem Vergleich misst außen 39 × 45,1 × 69,3 Zentimeter. Innen bleiben je Schublade rund 33 Zentimeter Breite, 42 Zentimeter Tiefe und etwa 15 Zentimeter Höhe:
33 × 42 × 15 cm = 20,8 Liter.
Zulässig sind 15 Kilogramm, also 18,8 Liter. Die Schublade darf demnach zu etwa neunzig Prozent gefüllt werden, wenn der Inhalt Papier ist. Randvoll liegt sie mit rund 17 Kilogramm darüber.
Das ist der Punkt, an dem der Fachhandel anders dasteht. Eine Schublade mit 45 Kilogramm Tragkraft fasst rechnerisch 56 Liter Papier, und so viel Volumen hat sie gar nicht. Dort ist die Tragkraft nie die Grenze. Im Marktplatzsegment ist sie es fast immer — nur merkt man es nicht, weil sich Papier so schlecht schätzen lässt.
Die Annahmen dieser Rechnung liegen offen: Die Innenmaße sind aus den Außenmaßen abgeleitet, die Auszugsmessung stammt von einem Käufer, und reines Papier ohne Ordnerkorpus ist der dichteste realistische Inhalt. Wer Ordner einräumt, liegt darunter. Wer Aktenstapel einräumt, liegt genau hier.
Der Ordner passt nicht aufrecht hinein
Die zweite Ernüchterung ist geometrisch. Ein breiter Aktenordner misst 320 × 80 × 280 Millimeter in Höhe, Breite und Tiefe. Die Innenhöhe einer Rollcontainer-Schublade liegt bei rund 150 Millimetern.
Stehend passt er also nicht, in keinen der sechzehn Container unserer Vergleiche. Liegend passt er — und dann meist genau einer: Seine Grundfläche von 320 × 280 Millimetern steht einer Schubladeninnenfläche von etwa 330 × 420 Millimetern gegenüber. Für einen zweiten nebeneinander fehlen rund 230 Millimeter Breite, für eine zweite Lage darüber 10 Millimeter Höhe.
Ein Rollcontainer mit drei Schubladen nimmt drei liegende Breitordner auf. Ein einziger Fachboden von 80 Zentimetern Breite trägt neun stehende. Die Zahlen dazu stehen im Text über Ordnerhöhen und Fachbodenlast.
Daraus folgt keine Kritik am Rollcontainer, sondern seine Bestimmung. Er ist für Hängemappen gebaut, deren Laufbreite genau 333 Millimeter beträgt, und für Material. Für Ordner ist er das falsche Möbel — und zwar um mehr als das Doppelte.
Was die Angebote tatsächlich nennen
Wir haben die sechzehn Produkte aus den drei Rollcontainer-Vergleichen dieses Bereichs durchgezählt.
Drei von sechzehn nennen einen Auszugstyp. Zweimal steht „Vollauszug" ohne Zahl dabei, einmal „Vollauszug" mit dem Zusatz kugelgelagert.
Sieben von sechzehn beziffern eine Tragkraft je Schublade. Die Werte reichen von 15 bis 30 Kilogramm, wobei zwei Angaben eine Bezugsgröße vermissen lassen oder sich selbst widersprechen: einmal „Max. Nutzlast: 30 Kilogramm" für den ganzen Container mit drei Schubladen, einmal „110-115 kg (20-30 kg pro Schublade)", was sich nicht zusammenrechnen lässt.
Keines der sechzehn nennt beides zusammen mit einer Norm. Der Fachhandel tut es in einem Satz, und das ist der eigentliche Unterschied zwischen den beiden Vertriebswegen: nicht die Qualität der Schiene, sondern die Bereitschaft, sie zu beziffern.
In drei Schritten selbst nachmessen
- Innentiefe messen. Bei geschlossener Schublade von der Innenseite der Front bis zur Rückwand.
- Auszugsweg messen. Bis zum Anschlag ziehen und den Überstand der Front vor dem Korpus messen. Auszugsweg geteilt durch Innentiefe ergibt den Prozentwert; unter achtzig Prozent ist es ein Teilauszug, gleich was im Titel steht.
- Volumen gegen Tragkraft stellen. Innenmaße multiplizieren, durch 1.000 teilen für Liter, mit 0,8 multiplizieren für das Gewicht bei voller Papierfüllung. Liegt das Ergebnis über der zugesagten Tragkraft, ist die Schublade volumetrisch in der Lage, sich selbst zu überladen.
Was die Tragkraft für die Standsicherheit bedeutet, sobald zwei Schubladen zugleich offen stehen, steht im Text über Auszugssperre und Kippsicherheit. Welche Container welche Angaben machen, zeigen die Vergleiche der schmalen Modelle und der Container mit Hängeregistratur.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Teilauszug, Vollauszug und Überauszug?
Die Länge des Auszugswegs im Verhältnis zur Schubladentiefe. Beim Teilauszug bleibt etwa ein Viertel der Lade im Korpus, beim Vollauszug ist die gesamte Innentiefe zugänglich, beim Überauszug fährt die Schublade noch weiter heraus, damit auch die hinterste Mappe frei vor dem Korpus liegt. Ein Hersteller schreibt das als Prozentzahl in sein Datenblatt: „Vollauszug (100%)". Diese Definition ist praktisch, weil sie sich nachmessen lässt: Auszugsweg geteilt durch Innentiefe.
Warum trägt ein Vollauszug mehr als ein Teilauszug?
Weil er anders gebaut ist. Ein Teilauszug kommt mit zwei Schienenelementen aus, ein Voll- oder Überauszug braucht drei und in der Regel Kugelführungen, weil die Schublade am Ende des Wegs fast frei vor dem Korpus hängt. Die stabilere Konstruktion trägt mehr, und deshalb sind im Fachhandel die weiter ausfahrenden Auszüge auch die belastbareren: 25 Kilogramm beim Teilauszug, 45 bis 50 beim Überauszug. Im Marktplatzsegment gilt dieser Zusammenhang nicht mehr verlässlich, weil dort das Wort verwendet wird, ohne dass eine Tragkraft dabeisteht.
Wie viel Papier passt in eine Schublade, bevor die Tragkraft erreicht ist?
Das lässt sich ausrechnen. Ein Ries mit 500 Blatt A4 zu 80 g/m² wiegt 2,5 Kilogramm und misst 21 × 29,7 × 5 Zentimeter, also 3,12 Liter. Daraus folgt eine Dichte von 0,8 Kilogramm je Liter. Bei 15 Kilogramm zulässiger Zuladung ist die Grenze damit bei 18,75 Litern erreicht, bei 20 Kilogramm bei 25 Litern. Eine Schublade eines üblichen Rollcontainers fasst innen rund 20 Liter. Sie darf also zu etwa neunzig Prozent mit Papier gefüllt werden, und darüber steht die Angabe des Herstellers auf dem Spiel.
Passen Aktenordner in einen Rollcontainer?
Stehend nicht. Ein Ordner ist 320 Millimeter hoch, eine Schubladeninnenhöhe im Rollcontainer liegt eher bei 150. Liegend passt er, und zwar meist genau einer je Schublade: Seine Grundfläche misst 320 × 280 Millimeter, die Schublade eines 39 Zentimeter breiten Containers innen etwa 330 × 420. Für einen zweiten daneben fehlt die Breite, für eine zweite Lage darüber die Höhe. Ein Rollcontainer mit drei Schubladen fasst also drei liegende Ordner, während ein einziger Fachboden von 80 Zentimetern neun stehende aufnimmt. Wer Ordner archiviert, braucht kein Untertischmöbel, sondern einen Schrank.
Was bedeutet „Tragkraft 30 kg" ohne weitere Angabe?
Meistens den ganzen Container, nicht die einzelne Schublade, und das ist ein erheblicher Unterschied. In unseren Vergleichen steht bei einem Modell „Max. Nutzlast: 30 Kilogramm" für ein Möbel mit drei Schubladen; rechnerisch sind das zehn Kilogramm je Lade. Ein anderes nennt „110-115 kg (20-30 kg pro Schublade)" bei drei Schubladen, was sich nicht zusammenrechnen lässt. Wo die Bezugsgröße fehlt, ist die vorsichtige Lesart die richtige: Gesamtwert annehmen und durch die Zahl der Schubladen teilen.
Wie messe ich den Auszugstyp an einem vorhandenen Container nach?
Mit zwei Werten und einer Division. Erstens die Innentiefe der Schublade bei geschlossenem Zustand, gemessen von der Innenseite der Front bis zur Rückwand. Zweitens der Auszugsweg: Schublade bis zum Anschlag herausziehen und messen, wie weit die Front vor dem Korpus steht. Auszugsweg geteilt durch Innentiefe ergibt den Prozentwert. Unter 80 Prozent ist es ein Teilauszug, egal was im Titel steht. Ein Käufer hat das bei einem Metallcontainer aus unserem Vergleich getan: 27 von 42 Zentimetern, also 64 Prozent.
Wer diesen Beitrag verantwortet

Fachredaktion Möbel und Einrichtung
Schreibt über Büromöbel, Ablagesysteme und Polstermöbel.
Redaktion mit Schwerpunkt Wohn- und Einrichtungsprodukte, Möbel und Stauraum
Wie wir einordnen
Wir ordnen kriterienweise ein und vergeben keine Gesamtnote. Diese fünf Kriterien liegen jedem Vergleich zugrunde:
- Eignung für den Zweck
- Ob das Modell die Anforderung erfüllt, um die es im Beitrag geht — Sitzhöhenspannweite, Traglastfenster, Kabinenvolumen, Kabinenmaß. Der Wert, an dem eine Kaufentscheidung tatsächlich scheitert.
- Belegte Spezifikationen
- Wie viele der kaufentscheidenden Werte der Hersteller überhaupt beziffert — und ob sie sich mit unabhängigen Quellen decken. Ein Anbieter, der schweigt, wird nicht bessergestellt als einer, der offenlegt.
- Verarbeitung und Haltbarkeit
- Was Material, Konstruktion, Ersatzteilversorgung und dokumentierte Ausfallmuster über die zu erwartende Lebensdauer sagen. Bei Gepäck und Büromöbeln der Punkt, an dem sich Preisklassen wirklich trennen.
- Aufwand für Aufbau und Betrieb
- Was ein Produkt vor der ersten Nutzung verlangt und was danach regelmäßig anfällt — Montage, Anschluss, Elektrofachkraft, Reinigung, Folgekosten je Verbrauchsmaterial.
- Transparenz des Anbieters
- Ob der Hersteller die Zahlen, an denen die Kaufentscheidung hängt, selbst veröffentlicht — und ob seine Angaben mit den Händlerdatenblättern übereinstimmen. Wer schweigt oder sich widerspricht, verliert hier.
Vollständige Methodik, einschließlich dem, was wir nicht tun
Aktualisierung und Quellen
- Veröffentlicht
- 08.09.2026
- Geändert
- 08.09.2026
- Geprüft
- 08.09.2026
- Quellen
- 10
Belege
- [1]CEKA, Montage- und Bedienungsanleitung Container PlanoHerstellerangabeceka.deQuelle der Kopplung von Auszugstyp und Tragkraft im Fachhandel: Teilauszug 25 kg, Überauszug 45 bis 50 kg. Definiert außerdem die Auszugssperre: „Eine Auszugssperre verhindert, dass zwei oder mehr Schubladen gleichzeitig ausgezogen werden können." Abgerufen am 08.09.2026.
- [2]BISLEY Hängeregistraturschrank DF4, HerstellershopHerstellerangabestore.bisley.deQuelle für „60kg je Schublade" und „100% Auszug" bei 1321 × 800 × 622 mm, dazu „Doppelauszugssperre", „Anti-Kipp-Funktion" und „TÜV/GS zertifiziert". Keine dieser Angaben findet sich in den Marktplatzangeboten vergleichbarer Möbel. Abgerufen am 08.09.2026.
- [3]BISLEY Hängeregistraturschrank LIGHT, HerstellershopHerstellerangabestore.bisley.deQuelle der Prozentdefinition: „Vollauszug (100%)" neben 50 kg Tragkraft je Schublade und „Doppelauszugssperre mit Ausrollsicherung" bei 711 × 800 × 622 mm. Abgerufen am 08.09.2026.
- [4]Jan Nowak, Modell SARA V3, HerstellerseiteHerstellerangabejannowak.comDritte Fachhandelsangabe zur Schubladentragkraft: 45 kg je Schublade bei 460 × 1020 × 620 mm und drei Schubladen. Abgerufen am 08.09.2026.
- [5]Papiergewicht: was ein Blatt A4 wiegtHändler- oder Marktdatenstaehlin.deGrundlage der Dichterechnung: „Standard-Kopierpapier in DIN A4 hat eine Grammatur von 80 g/m². Multiplizieren Sie nun die Fläche von 0,0625 m² mit 80 g/m² ergibt sich ein Gewicht von 5 Gramm pro Blatt." Ein Ries zu 500 Blatt wiegt damit rund 2,5 kg. Abgerufen am 08.09.2026.
- [6]Aktenordner — Maße und FassungsvermögenQuellede.wikipedia.orgQuelle der Ordnermaße: breite Ausführung „320 mm × 80 mm × 280 mm (H × B × T)" mit „ca. 600 Blätter mit einer Grammatur von 80 g/m²", schmale Ausführung mit 55 mm Rücken und rund 350 Blatt. Abgerufen am 08.09.2026.
- [7]Hängeregistratur — Laufbreite und FüllstärkeQuellede.wikipedia.orgQuelle der Registraturmaße: „Die Laufbreite der Hängeregistratur beträgt genau 333 mm." Durchschnittliche Füllstärke rund 10 mm je Standardmappe, Einstellmappen bis 60 mm, etwa 80 Mappen je durchschnittlich gefüllter Schreibtischschublade. Abgerufen am 08.09.2026.
- [8]SONGMICS Rollcontainer OFC064B16, AngebotsseiteHändler- oder Marktdatenamazon.deQuelle der Beispielmaße: 45,1 T × 39 B × 69,3 H cm, vier Schubladen, 15 kg je Schublade, 20 kg Eigengewicht. Zum Auszugstyp schweigt die Seite; die Messung „Die Schubladen haben eine Tiefe von 42 cm, aber nur 27 cm lassen sich ausziehen" stammt aus einer Käuferrezension vom 20.02.2025. Abgerufen am 08.09.2026.
- [9]Hzuaneri Rollcontainer EFC41003XV1, AngebotsseiteHändler- oder Marktdatenamazon.deBeispiel für eine Tragkraftangabe ohne Bezugsgröße: Die Detailtabelle nennt „Max. Nutzlast: 30 Kilogramm" für einen Container mit drei Schubladen. Abgerufen am 08.09.2026.
- [10]Ergotopia Rollcontainer RGOCON-S, AngebotsseiteHändler- oder Marktdatenamazon.deBeispiel für eine in sich widersprüchliche Angabe: „Die maximale Belastung liegt bei 110-115 kg (20-30 kg pro Schublade)" bei drei Schubladen. Abgerufen am 08.09.2026.
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