Vergleich·Konferenzlautsprecher
Konferenzlautsprecher am Schreibtisch: fünf USB-Modelle an zwei Zertifizierungslisten geprüft
Von Matthias KönigFachredaktion Bürotechnik
Zuletzt geprüft am 28. August 2026
10 Min Lesezeit · Daten und Änderungsverlauf
Fast jedes Angebot wirbt mit „kompatibel mit Microsoft Teams und Zoom". Das ist etwas anderes als zertifiziert, und der Unterschied lässt sich nachschlagen: Microsoft und Zoom führen jeweils eine öffentliche Liste der geprüften Geräte, mit Modellname und Prüfdatum. Von den fünf hier verglichenen Modellen steht keines in beiden Listen, zwei stehen in keiner, und die Zertifizierung folgt der Plattform, nicht dem Preis. Die zweite Zahl, auf die es ankommt, ist die Aufnahmereichweite. Vier der fünf nennen sie — die einen in Metern, der Anbieter mit dem größten Wert in Fuß, und jeder an einer anderen Stelle.
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In jedem zweiten Angebot steht derselbe Satz: „kompatibel mit Microsoft Teams, Zoom, Google Meet und Skype". Er ist wahr und sagt fast nichts. Zertifiziert ist etwas anderes, und der Unterschied ist keine Auslegungssache. Er steht in Listen, die die Plattformbetreiber selbst führen und öffentlich pflegen.
Es sind zwei Listen, nicht eine. Microsoft führt eine, Zoom führt eine. Von den fünf Konferenzlautsprechern in diesem Vergleich steht keiner in beiden und zwei stehen in keiner.
| Modell | Zertifizierung | Aufnahmereichweite | Raumgröße | Mikrofone | Anschluss | Akku | Vollduplex | Segment | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
![]() Jabra Speak2 55Jabra | Teams 03.03.2023 · Zoom nein | bis 2,3 m | bis 4,5 × 4,5 m | 4, Beamforming | USB-C und USB-A, Bluetooth 5.1 nur für Mobilgeräte | 12 Stunden | ja, ausdrücklich | Mittelklasse | Ansehen(Partnerlink, öffnet in neuem Tab) |
![]() Anker PowerConfAnker | Teams nein · Zoom Jan. 2024 | keine Angabe | bis 8 Personen | 6, 360° | USB-C, Bluetooth, Klinke | ja, Laufzeit nicht beziffert | nicht ausdrücklich | Mittelklasse | Ansehen(Partnerlink, öffnet in neuem Tab) |
![]() Yealink CP700Yealink | Teams 13.04.2020 · Zoom nein | 1,5 m | keine Angabe | 2, omnidirektional | USB 2.0, Bluetooth 4.2 | 9 Stunden | ja, laut Datenblatt | Einsteiger | Ansehen(Partnerlink, öffnet in neuem Tab) |
![]() Anker PowerConf S330Anker | Teams nein · Zoom nein | bis 3 m | keine Angabe | 4, 360° | USB-C, Adapter auf USB-A | kein Akku, Busbetrieb | nicht ausdrücklich | Einsteiger | Ansehen(Partnerlink, öffnet in neuem Tab) |
![]() EMEET M0 PlusEMEET | Teams nein · Zoom nein | bis 15 ft (rund 4,6 m) | bis 8 Personen | 4, 360° | USB-C, Bluetooth 5.0 | über 10 Stunden | ja, ausdrücklich | Einsteiger | Ansehen(Partnerlink, öffnet in neuem Tab) |
Die farbig unterlegte Zeile ist unsere Empfehlung, die Begründung steht im Beitrag. Angaben laut Hersteller. Kein Preis und keine eigene Note — warum, steht in der Methodik. Die Links zu Amazon sind Partnerlinks.
Der Unterschied zwischen kompatibel und zertifiziert
„Kompatibel" heißt: Das Betriebssystem erkennt ein USB-Audiogerät, und es kommt Ton heraus. Das schafft jeder Lautsprecher mit Mikrofon, auch ein zwanzig Jahre alter.
Zertifiziert heißt, dass ein Gerät ein Prüfprogramm durchlaufen hat und unter seinem genauen Modellnamen in der Geräteliste des Plattformbetreibers steht — mit Datum. Geprüft und zugesichert werden dabei vier Dinge:
- Es arbeitet ohne Konfiguration, direkt nach dem Anstecken.
- Es meldet sich im Client automatisch als Standardgerät an.
- Die Tasten am Gerät steuern den Anruf: annehmen, auflegen, stummschalten — und die Stummschaltung am Gerät und die in der Software zeigen denselben Zustand.
- Audioqualität, Breitbandton und Echounterdrückung wurden gemessen.
Der vierte Punkt ist der, an den die meisten denken. Der dritte ist der, an dem im Alltag die Reklamationen hängen: Wer die Stummtaste am Lautsprecher drückt und in der Konferenz weiter als aktiv erscheint, hat ein kompatibles Gerät erwischt und kein zertifiziertes.
Nachschlagen lässt sich das in zwei Minuten. Microsofts Liste steht auf Microsoft Learn unter den USB-Peripheriegeräten für Microsoft Teams. Zooms Liste steht im Zoom-Hilfebereich unter „Zoom Workspace Certified Hardware", nach Gerätearten gegliedert; Konferenzlautsprecher laufen dort unter Personal Speakerphones. Beide nennen Hersteller, Modellname und Prüfdatum, Zoom zusätzlich den Firmwarestand.
Worauf man dabei achten muss, ist der genaue Modellname. Viele Hersteller führen dasselbe Gerät als MS- und als UC-Variante, und zertifiziert ist nur eine von beiden. Und manchmal trennt eine Modellnummer zwei Geräte, die im Regal nebeneinander stehen — dazu gleich mehr.
Was in den Listen steht, und was nicht
Der Abgleich für dieses Feld, Stand 28. August 2026:
| Modell | Microsoft Teams | Zoom |
|---|---|---|
| Jabra Speak2 55 (MS) | ja, 03.03.2023 | nein |
| Anker PowerConf | nein | ja, Januar 2024 |
| Yealink CP700 | ja, 13.04.2020 | nein |
| Anker PowerConf S330 | nein | nein |
| EMEET M0 Plus | nein | nein |
Drei Beobachtungen stecken in dieser Tabelle.
Erstens: Die Zertifizierung folgt der Plattform, nicht dem Gerät. Kein Modell im Feld steht in beiden Listen. Wer in Teams konferiert, kauft ein anderes Gerät als jemand, der in Zoom konferiert, und die Angebotstexte, die beide Namen in einem Atemzug nennen, verwischen genau diesen Unterschied.
Zweitens: Die Modellnummer entscheidet. Der Anker PowerConf steht in Zooms Liste, mit Prüfdatum Januar 2024. Der Anker PowerConf S330 steht dort nicht. Aus dem Haus Anker sind in der Kategorie nur der einfache PowerConf und der AnkerWork S600 geführt. Trotzdem trägt der S330 in Ankers eigener Modellübersicht ein Häkchen in der Zeile „Zoom Personal". Das ist kein Beleg für eine Zertifizierung, sondern der Grund, warum man in der Liste des Plattformbetreibers nachsieht statt in der Tabelle des Herstellers.
Drittens: Was am meisten gekauft wird, ist nicht das, was Microsoft geprüft hat. Der meistbewertete Lautsprecher im Feld — über 5.700 Rückmeldungen — fehlt in Microsofts Liste. In Zooms steht er. Beides lässt sich belegen, und keines entwertet das andere. Über 5.700 überwiegend gute Rückmeldungen sind ein Signal; sie sagen nur nichts darüber, ob die Stummtaste mit Teams zusammenarbeitet.
Der Einzelplatz und Runden bis vier Personen
Der Vergleich behandelt Konferenzlautsprecher für den Schreibtisch, also den Einzelplatz und Runden bis etwa vier Personen, mit Anschluss per USB an den Rechner. Größere Besprechungsräume und reine Bluetooth-Geräte für unterwegs haben eigene Anforderungen an Reichweite und Stromversorgung.
Drei Bedingungen mussten erfüllt sein: Anschluss per USB an den Rechner, eine Herstellerangabe zur Reichweite — als Radius oder als Personenzahl, und genug Käuferbewertungen, dass wiederkehrende Probleme darin auffallen würden.
Die Zertifizierung war ausdrücklich kein Auswahlkriterium. Sie ist die Spalte, an der sich das Feld trennt — hätten wir nach ihr gefiltert, wäre genau der interessante Teil verschwunden.
Drei Geräte, die in der Recherche auftauchten, sind nicht dabei, weil sie zum Stichtag über die Angebotsseite nicht lieferbar waren: Poly Sync 20 und Sync 20+ standen auf „derzeit nicht verfügbar", beim Sennheiser SP 30T war ein einzelnes Stück ausgewiesen. Ein Vergleich, der auf ein Gerät zeigt, das man nicht kaufen kann, hilft niemandem.
Ausgewählt wurde nicht nach Preis, und einer steht hier auch nicht. Er würde in diesem Feld ohnehin in die Irre führen: Das teuerste nicht zertifizierte Gerät kostet mehr als das günstigste zertifizierte.
Die Reichweite: Meter statt Personen
Die zweite Zahl, an der ein Kauf scheitert, ist die Aufnahmereichweite. Vier der fünf Hersteller nennen sie, aber in zwei verschiedenen Einheiten, an ganz unterschiedlichen Stellen und mit sehr unterschiedlicher Sorgfalt:
- EMEET M0 Plus — „bis zu 15 Fuß", rund 4,6 Meter. Der größte Wert im Feld, angegeben in Fuß auf der Produktseite. In der FAQ des Herstellers zum selben Gerät fehlt die Zahl; dort ist nur von acht Teilnehmern die Rede.
- Anker PowerConf S330 — bis 3 Meter, sauber in der Spezifikationstabelle.
- Jabra Speak2 55 — bis 2,3 Meter, dazu als einziges eine empfohlene Raumgröße von 4,5 × 4,5 Metern.
- Yealink CP700 — 1,5 Meter, im Datenblatt als PDF.
- Anker PowerConf — keine Angabe. Stattdessen „bis zu 8 Personen" und Dämpfungswerte: bis zu 70 dB Echounterdrückung, 20 dB gegen Störgeräusche.
Die Zahlen sind nicht untereinander vergleichbar, und das ist der Punkt. Kein Hersteller nennt die Bedingung, unter der er gemessen hat: Nachhallzeit, Sprechlautstärke, Winkel zum Gerät. Eine Reichweitenangabe ohne Messbedingung ist eine Hausnummer, die zufällig eine Einheit trägt.
Auffällig ist trotzdem, wie sich die Angaben verteilen. Die größte Zahl steht bei dem Gerät mit der dünnsten Belegkette — einmal auf einer Produktseite, in Fuß, ohne Bestätigung an anderer Stelle. Die kleinste steht in einem PDF-Datenblatt mit Versionsstand. Wer Reichweiten vergleicht, vergleicht in Wahrheit die Sorgfalt von Marketingabteilungen.
Und die Personenangabe, die statt der Meter kommt, hilft nicht weiter: „Für bis zu 8 Personen" klingt konkret und ist es nicht. Acht Personen an einem schmalen Tisch sitzen alle innerhalb von anderthalb Metern, acht Personen an einem Konferenztisch verteilen sich über drei. Die Personenzahl beschreibt einen Raum, den der Hersteller nicht kennt.
Zertifizierung und Reichweite hängen nicht zusammen
Der naheliegende Fehlschluss wäre, das zertifizierte Gerät sei auch das mit der größeren Reichweite. Das Gegenteil ist hier der Fall.
Der Yealink CP700 ist für Teams zertifiziert und hat mit 1,5 Metern die kürzeste Reichweite und mit zwei Mikrofonen die wenigsten im Feld. Der EMEET M0 Plus steht in keiner der beiden Listen und nennt mit rund 4,6 Metern den dreifachen Wert.
Das ist kein Widerspruch, sondern eine Frage dessen, was geprüft wird: Die Zertifizierung misst das Zusammenspiel mit der Konferenzsoftware — Anmeldung, Tastensteuerung, Echounterdrückung, Breitbandton. Sie misst nicht, wie weit ein Mikrofon hört. Wer beides will, muss beides einzeln nachsehen.
Mikrofone: warum die Zahl allein nichts sagt
Zwei, vier oder sechs. Die Spanne im Feld ist groß, und die Zahl wird gern als Qualitätsmerkmal geführt. Sie ist vor allem eine Bauartangabe.
Omnidirektionale Mikrofone nehmen rundum auf. Mehr davon heißt vor allem gleichmäßigere Abdeckung um das Gerät herum.
Beamforming ist etwas anderes: Mehrere Mikrofone werden verrechnet, sodass das Gerät die Richtung bestimmen kann, aus der gesprochen wird, und in die anderen Richtungen unempfindlicher wird. Das bringt in einem halligen Raum mehr als ein zusätzliches Mikrofon. Im Vergleich nennt nur Jabra diese Technik ausdrücklich.
Sechs Mikrofone ohne Beamforming und vier mit sind deshalb nicht ohne Weiteres vergleichbar, und die Zahl im Angebotstitel unterscheidet das nicht.
Vollduplex: die Angabe, die im unteren Preisbereich fehlt
Vollduplex heißt, dass beide Seiten gleichzeitig sprechen können, ohne dass eine abgeschnitten wird. Halbduplex heißt, dass das Gerät umschaltet — wer dazwischenredet, wird stummgeschaltet, und Zwischenrufe wie „ja, genau" gehen verloren. Für den Eindruck eines Gesprächs macht das mehr aus als die Klangqualität.
Ausdrücklich zugesichert wird Vollduplex im Vergleich von Jabra, Yealink und EMEET. Bei den beiden Anker-Modellen steht der Begriff nicht in den Angaben; der S330 spricht von „beidseitiger Audiofunktion", was etwas anderes ist als eine Zusicherung.
Das heißt nicht, dass diese Geräte es nicht können. Es heißt, dass man es vorher nicht nachlesen kann — dasselbe Muster wie bei der Reichweite. Immerhin: Für den zoomzertifizierten PowerConf hat die Prüfung ein Echoverhalten gemessen, auch wenn der Hersteller das Wort nicht schreibt.
Anschluss: was am Kabel hängt und was nicht
Drei Varianten im Feld, und der Unterschied ist praktischer Natur:
Nur USB. Der PowerConf S330 hat weder Akku noch Bluetooth. Er hängt am Rechner und wird von ihm versorgt. Das ist die stabilste Verbindung und die unflexibelste.
USB plus Bluetooth für Mobilgeräte. Der Jabra Speak2 55 verbindet sich per Kabel mit dem Rechner und per Bluetooth mit Smartphone oder Tablet. Die Funkverbindung zum Rechner ist ausdrücklich nicht vorgesehen. Das steht im Datenblatt und überrascht regelmäßig.
USB plus Bluetooth für alles. PowerConf, CP700 und M0 Plus lassen sich auch am Rechner kabellos betreiben. Der PowerConf hat als einziger zusätzlich einen Klinkenanschluss.
Für den festen Schreibtischplatz ist das Kabel die bessere Wahl: keine Kopplung, keine Latenz, keine Akkuladung. Bluetooth lohnt sich, wenn dasselbe Gerät auch am Telefon dienen soll.
Sterne für ein Gerät, das im Raum steht
Die Stichproben klaffen weit auseinander: über 5.700 beim PowerConf, gut 1.800 beim S330, rund 1.500 beim M0 Plus, gut 630 beim Speak2 55 und gut 210 beim CP700. Die Noten liegen zwischen 4,2 und 4,5 — bei so ungleichen Stichproben lässt sich daraus keine Reihenfolge ableiten.
Auffällig ist die Verteilung selbst: Die beiden für Teams zertifizierten Geräte haben die dünnsten Rückmeldebasen im Feld. Das gilt über diesen Vergleich hinaus — auch Poly Sync, EPOS EXPAND und Sennheiser SP 30T kommen auf zwei- bis dreistellige Bewertungszahlen, während die nicht zertifizierten Modelle vierstellig liegen. Wer nach der Zahl der Rückmeldungen kauft, landet systematisch außerhalb von Microsofts Liste.
Wir zeigen die Werte mit Quelle und Stichtag. Eine eigene Note vergeben wir nicht; dafür müssten wir die Geräte über Monate in echten Konferenzen benutzen.
Unsere Empfehlung

Jabra Speak2 55 Konferenzlautsprecher (MS-Variante)
Jabra
Das einzige Modell im Feld, dessen Hersteller Reichweite und Raum gemeinsam in Metern angibt: bis 2,3 Meter Aufnahmebereich, empfohlen für Räume bis 4,5 × 4,5 Meter. Dazu steht es unter seinem genauen Modellnamen in Microsofts Zertifizierungsliste, mit Prüfdatum. Der Angebotstext formuliert den Unterschied sogar selbst korrekt — „für Microsoft Teams zertifiziert und mit anderen Diensten wie Zoom kompatibel" —, was im ganzen Segment die Ausnahme ist. In Zooms eigener Liste steht das Gerät nämlich nicht.
- Zertifizierung
- Teams 03.03.2023 · Zoom nein
- Aufnahmereichweite
- bis 2,3 m
- Raumgröße
- bis 4,5 × 4,5 m
- Mikrofone
- 4, Beamforming
- Anschluss
- USB-C und USB-A, Bluetooth 5.1 nur für Mobilgeräte
- Akku
- 12 Stunden
- Vollduplex
- ja, ausdrücklich
Spricht dafür
- Steht mit Prüfdatum in Microsofts Zertifizierungsliste
- Reichweite und empfohlene Raumgröße beide in Metern beziffert
- USB-C und USB-A am selben Kabel, kein Adapter nötig
- Das einzige Modell im Feld, das Beamforming ausdrücklich nennt
Spricht dagegen
- In Zooms Liste steht es nicht
- Bluetooth nur für Mobilgeräte, nicht für den Rechner
- Die zweiten zwei Jahre Garantie gibt es nur nach Registrierung
- Passt zu
- Schreibtisch und kleine Räume bis etwa viereinhalb Meter Kantenlänge, wenn in Teams konferiert wird und die Gerätetasten funktionieren sollen.
- Passt nicht zu
- Kabelloser Betrieb am Rechner. Bluetooth ist hier ausdrücklich nur für Smartphone und Tablet vorgesehen.
4,3 von 5 bei 630+ Bewertungen auf Amazon, Stand 28.08.2026 — fremde Bewertung, nicht unsere.
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Anker PowerConf Konferenzlautsprecher
Anker
Das Gegenstück zum Jabra: nicht in Microsofts Liste, dafür in Zooms — dort unter „Personal Speakerphones" mit Prüfdatum Januar 2024. Es ist zugleich mit über 5.700 Bewertungen der meistbewertete Konferenzlautsprecher im ganzen Feld und hat mit sechs die meisten Mikrofone. Was fehlt, ist die Reichweite: Der Hersteller nennt „bis zu 8 Personen" und beziffert stattdessen Dämpfungswerte — bis zu 70 dB Echounterdrückung, bis zu 20 dB gegen Störgeräusche.
- Zertifizierung
- Teams nein · Zoom Jan. 2024
- Aufnahmereichweite
- keine Angabe
- Raumgröße
- bis 8 Personen
- Mikrofone
- 6, 360°
- Anschluss
- USB-C, Bluetooth, Klinke
- Akku
- ja, Laufzeit nicht beziffert
- Vollduplex
- nicht ausdrücklich
Spricht dafür
- Steht mit Prüfdatum in Zooms Zertifizierungsliste
- Sechs Mikrofone, die meisten im Vergleich
- Bluetooth, USB-C und Klinke: die meisten Anschlüsse im Feld
- Mit über 5.700 Bewertungen die mit Abstand breiteste Rückmeldebasis
Spricht dagegen
- In Microsofts Liste steht es nicht
- Statt einer Reichweite in Metern nur eine Personenzahl
- Weder Akkulaufzeit noch eine ausdrückliche Zusage zum Vollduplex
- Passt zu
- Runden am Tisch, in denen hauptsächlich über Zoom konferiert wird, und für alle, die eine breite Rückmeldebasis wollen.
- Passt nicht zu
- Umgebungen, in denen die Teams-Taste und die automatische Geräteauswahl in Teams gebraucht werden.
4,2 von 5 bei 5.700+ Bewertungen auf Amazon, Stand 28.08.2026 — fremde Bewertung, nicht unsere.
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Yealink CP700 Konferenzlautsprecher
Yealink
Das günstigste zertifizierte Gerät im Feld, und zugleich das mit der kürzesten Reichweite und den wenigsten Mikrofonen. Anderthalb Meter Aufnahmebereich stehen im Datenblatt des Herstellers, zwei omnidirektionale Mikrofone ebenfalls. Das ist der beste Beleg dafür, dass Zertifizierung und Reichweite zwei verschiedene Dinge sind: Geprüft wird, wie das Gerät mit Teams zusammenarbeitet, nicht wie weit es hört.
- Zertifizierung
- Teams 13.04.2020 · Zoom nein
- Aufnahmereichweite
- 1,5 m
- Raumgröße
- keine Angabe
- Mikrofone
- 2, omnidirektional
- Anschluss
- USB 2.0, Bluetooth 4.2
- Akku
- 9 Stunden
- Vollduplex
- ja, laut Datenblatt
Spricht dafür
- Günstigstes Modell mit Zertifizierung im Vergleich
- Die Reichweite steht im Herstellerdatenblatt sauber beziffert
- 9 Stunden Sprechzeit bei 220 Gramm
- Für den Einzelplatz reicht die Reichweite, die hier zu wenig scheint
Spricht dagegen
- Mit 1,5 m die kürzeste Reichweite im Vergleich, bei zwei Mikrofonen
- Die Zertifizierung stammt von 2020, die älteste im Feld
- Mit gut 210 Bewertungen die dünnste Rückmeldebasis
- Passt zu
- Einzelplatz und Gespräche zu zweit, wenn die Teams-Zertifizierung vor der Reichweite kommt.
- Passt nicht zu
- Runden ab vier Personen — bei 1,5 Metern sitzt der dritte schon außerhalb.
4,5 von 5 bei 210+ Bewertungen auf Amazon, Stand 28.08.2026 — fremde Bewertung, nicht unsere.
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Anker PowerConf S330 USB-Konferenzlautsprecher
Anker
Der günstigste Lautsprecher im Vergleich, mit drei Metern sauber bezifferter Reichweite in der Spezifikationstabelle des Herstellers. Bemerkenswert ist ein Detail: In Ankers eigener Modellübersicht trägt der S330 in der Zeile „Zoom Personal" ein Häkchen — in Zooms öffentlicher Liste steht er nicht. Aus dem Haus Anker sind dort nur der einfache PowerConf und der AnkerWork S600 geführt. Bluetooth und Akku fehlen ganz, das Gerät hängt am USB-Kabel.
- Zertifizierung
- Teams nein · Zoom nein
- Aufnahmereichweite
- bis 3 m
- Raumgröße
- keine Angabe
- Mikrofone
- 4, 360°
- Anschluss
- USB-C, Adapter auf USB-A
- Akku
- kein Akku, Busbetrieb
- Vollduplex
- nicht ausdrücklich
Spricht dafür
- Reichweite von 3 m in der Herstellertabelle beziffert
- Vier Mikrofone und zwei passive Bassradiatoren
- Günstigstes Modell im Vergleich, bei über 1.800 Bewertungen
Spricht dagegen
- In keiner der beiden Zertifizierungslisten
- Die Herstellerübersicht führt eine Zoom-Zertifizierung, die sich nicht nachschlagen lässt
- Weder Bluetooth noch Akku
- Zum Vollduplex sagt der Hersteller nichts Verbindliches
- Passt zu
- Fester Schreibtischplatz mit Kabel, wenn der Preis entscheidet und keine Zertifizierung gebraucht wird.
- Passt nicht zu
- Mobilen Einsatz — ohne Akku und ohne Bluetooth bleibt der Lautsprecher am Rechner.
4,4 von 5 bei 1.800+ Bewertungen auf Amazon, Stand 28.08.2026 — fremde Bewertung, nicht unsere.
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EMEET M0 Plus Konferenzlautsprecher
EMEET
Nennt mit „bis zu 15 Fuß" die größte Reichweite im Vergleich — rund 4,6 Meter, doppelt so weit wie das zertifizierte Jabra. Die Angabe steht allerdings nur auf der Produktseite und in Fuß; in der eigenen FAQ des Herstellers zum selben Gerät fehlt sie, dort ist nur von acht Teilnehmern die Rede. Die interessanteste Eigenschaft ist eine andere: Zwei Geräte lassen sich koppeln, als einziges im Feld. In den Zertifizierungslisten steht EMEET mit diesem Modell nirgends.
- Zertifizierung
- Teams nein · Zoom nein
- Aufnahmereichweite
- bis 15 ft (rund 4,6 m)
- Raumgröße
- bis 8 Personen
- Mikrofone
- 4, 360°
- Anschluss
- USB-C, Bluetooth 5.0
- Akku
- über 10 Stunden
- Vollduplex
- ja, ausdrücklich
Spricht dafür
- Als einziges Modell im Vergleich lassen sich zwei Geräte koppeln
- Die größte genannte Reichweite im Feld, dazu über 10 Stunden Sprechzeit
- Vollduplex wird ausdrücklich genannt — im Feld die Ausnahme
Spricht dagegen
- In keiner der beiden Zertifizierungslisten
- Die Reichweite steht nur in Fuß, und nur auf einer von zwei Herstellerseiten
- Die größte Zahl im Feld hat die dünnste Belegkette
- Passt zu
- Einstieg mit der Option, später ein zweites Gerät danebenzustellen und den Bereich zu verdoppeln.
- Passt nicht zu
- Wenn die Reichweitenangabe die Tischwahl tragen soll — beim Hersteller selbst ist sie nicht konsistent.
4,2 von 5 bei 1.500+ Bewertungen auf Amazon, Stand 28.08.2026 — fremde Bewertung, nicht unsere.
Bei Amazon ansehen(Partnerlink, öffnet in neuem Tab)Wie man das für ein beliebiges Gerät selbst prüft
Der Ablauf dauert ein paar Minuten und funktioniert für jedes Modell, das nicht in diesem Vergleich steht:
- Modellnamen exakt notieren, inklusive Zusatz. „Speak2 55" reicht nicht, es muss „Speak2 55 MS" oder „Speak2 55 UC" sein; bei Anker entscheidet die Zahl hinter dem Namen.
- In der Liste der eigenen Plattform suchen — Microsoft Learn, wenn in Teams konferiert wird, Zooms Verzeichnis unter „Personal Speakerphones", wenn es Zoom ist. Modellname und Prüfdatum stehen dort nebeneinander.
- Die Reichweite beim Hersteller nachschlagen, nicht im Angebotstext, und auf die Einheit achten: Fuß und Meter stehen im selben Segment nebeneinander. Widersprechen sich Produktseite und FAQ desselben Herstellers, ist der kleinere Wert der belastbarere.
Am Ende hat man drei Zahlen, die man vergleichen kann, statt fünf Adjektiven, die man glauben muss.
Wann ein Speakerphone die falsche Lösung ist
Wenn nur eine Person spricht. Für den Einzelplatz ist ein Headset dem Speakerphone in fast jeder Hinsicht überlegen: Das Mikrofon sitzt am Mund, der Raum spielt keine Rolle, und Echo entsteht gar nicht erst. Ein Speakerphone lohnt sich, sobald mehr als eine Person im Raum sitzt, oder wenn das Headset den ganzen Tag stört.
Wenn der Raum hallt. Ein Speakerphone nimmt auf, was im Raum ist, und in einem kahlen Besprechungsraum ist das vor allem der Nachhall. Kein Algorithmus rechnet einen Raum weg, der zwei Sekunden nachklingt.
Wenn zwei Geräte im selben Raum stehen. Zwei Teilnehmer im selben Raum, die sich getrennt einwählen, erzeugen eine Rückkopplung, für die keines der Geräte etwas kann. In diesem Fall bleibt ein Mikrofon aktiv, der Rest hört zu.
Wenn der Bildschirm noch nicht steht. Wer den Arbeitsplatz gerade erst einrichtet, klärt die Sitzposition vor dem Ton: Wie hoch der Monitor steht und wie weit er entfernt ist, entscheidet mit darüber, wo der Lautsprecher am Ende Platz hat. Dazu haben wir einen eigenen Bereich zu Monitorarmen und Sitzabständen.
Häufige Fragen
Was heißt „für Microsoft Teams zertifiziert"?
Dass das Gerät ein Prüfprogramm durchlaufen hat und in einer öffentlichen Liste steht, die Microsoft selbst führt. Zertifizierte Geräte arbeiten ohne Konfiguration, melden sich automatisch als Standardgerät an, unterstützen die Anrufsteuerung im Client und wurden auf Audioqualität und Echounterdrückung geprüft. „Kompatibel" heißt dagegen nur: Es kommt Ton heraus.
Führt Zoom auch eine solche Liste?
Ja. Zoom pflegt eine eigene Übersicht zertifizierter Hardware im Hilfebereich, gegliedert nach Gerätearten — Konferenzlautsprecher stehen unter „Personal Speakerphones". Angegeben sind Hersteller, Modell, Firmwarestand und Prüfdatum. Die beiden Listen sind unabhängig voneinander: Von den fünf Geräten in diesem Vergleich steht keines in beiden.
Wo kann ich nachsehen, ob ein Gerät zertifiziert ist?
Für Teams in der Übersicht der zertifizierten USB-Peripheriegeräte auf Microsoft Learn, für Zoom im Artikel „Zoom Workspace Certified Hardware" im Zoom-Hilfebereich. Wichtig ist in beiden Fällen der genaue Modellname: Hersteller führen häufig eine MS- und eine UC-Variante desselben Geräts, und zertifiziert ist oft nur eine davon. Genauso lohnt der Blick auf die Modellnummer — der Anker PowerConf steht in Zooms Liste, der Anker PowerConf S330 nicht.
Ist ein nicht zertifiziertes Gerät schlecht?
Nein. Es ist ungeprüft, was etwas anderes ist. Der meistbewertete Lautsprecher in diesem Vergleich fehlt in Microsofts Liste und hat über 5.700 überwiegend gute Rückmeldungen. Wer die Teams-Taste und die automatische Geräteauswahl braucht, ist mit einem zertifizierten Gerät auf der sicheren Seite; wer sie nicht braucht, kauft aus einer größeren Auswahl.
Wie weit hört ein Konferenzlautsprecher wirklich?
Das steht — wenn überhaupt — als Aufnahmereichweite im Datenblatt. Im Vergleich reichen die genannten Werte von 1,5 bis rund 4,6 Metern, und sie stehen in unterschiedlichen Einheiten an unterschiedlichen Stellen. Eine Angabe wie „für bis zu 8 Personen" sagt darüber wenig, weil sie einen Tisch voraussetzt, dessen Maße der Hersteller nicht kennt.
Brauche ich Bluetooth oder reicht USB?
Für den festen Schreibtischplatz reicht USB, und die Kabelverbindung ist die stabilere. Bluetooth lohnt sich, wenn das Gerät auch am Smartphone dienen soll. Achtung beim Jabra Speak2 55: Dessen Bluetooth ist ausdrücklich nur für Smartphone und Tablet vorgesehen, am Rechner hängt er am Kabel.
Wer diesen Beitrag verantwortet

Fachredaktion Bürotechnik
Schreibt über Monitorarme, Konferenzaudio und Dokumentenkameras.
Technik-Redakteur mit Schwerpunkt Consumer Electronics und Audio
Wie wir einordnen
Wir ordnen kriterienweise ein und vergeben keine Gesamtnote. Diese fünf Kriterien liegen jedem Vergleich zugrunde:
- Eignung für den Zweck
- Ob das Modell die Anforderung erfüllt, um die es im Beitrag geht — Sitzhöhenspannweite, Traglastfenster, Kabinenvolumen, Kabinenmaß. Der Wert, an dem eine Kaufentscheidung tatsächlich scheitert.
- Belegte Spezifikationen
- Wie viele der kaufentscheidenden Werte der Hersteller überhaupt beziffert — und ob sie sich mit unabhängigen Quellen decken. Ein Anbieter, der schweigt, wird nicht bessergestellt als einer, der offenlegt.
- Verarbeitung und Haltbarkeit
- Was Material, Konstruktion, Ersatzteilversorgung und dokumentierte Ausfallmuster über die zu erwartende Lebensdauer sagen. Bei Gepäck und Büromöbeln der Punkt, an dem sich Preisklassen wirklich trennen.
- Aufwand für Aufbau und Betrieb
- Was ein Produkt vor der ersten Nutzung verlangt und was danach regelmäßig anfällt — Montage, Anschluss, Elektrofachkraft, Reinigung, Folgekosten je Verbrauchsmaterial.
- Transparenz des Anbieters
- Ob der Hersteller die Zahlen, an denen die Kaufentscheidung hängt, selbst veröffentlicht — und ob seine Angaben mit den Händlerdatenblättern übereinstimmen. Wer schweigt oder sich widerspricht, verliert hier.
Vollständige Methodik, einschließlich dem, was wir nicht tun
Aktualisierung und Quellen
- Veröffentlicht
- 28.08.2026
- Geändert
- 28.08.2026
- Geprüft
- 28.08.2026
- Quellen
- 10
Belege
- [1]Zertifizierte USB-Peripheriegeräte für Microsoft TeamsInstitution oder Normlearn.microsoft.comÖffentliche Liste mit Hersteller, Modellname und Prüfdatum. Jabra Speak2 55 am 03.03.2023, Yealink CP700 am 13.04.2020, Anker PowerConf S3 am 17.11.2023. Weder der Anker PowerConf noch der PowerConf S330 noch der EMEET M0 Plus sind geführt. Abgerufen am 28.08.2026.
- [2]Zoom Workspace Certified HardwareInstitution oder Normsupport.zoom.comZooms eigene Liste, nach Gerätearten gegliedert. Unter „Personal Speakerphones" steht Anker PowerConf mit Prüfdatum Januar 2024, dazu AnkerWork S600. Jabra Speak2, Yealink CP700, EMEET M0 Plus und Anker PowerConf S330 kommen im gesamten Dokument nicht vor. Abgerufen am 28.08.2026.
- [3]Jabra Speak2 55, Produktseite des HerstellersHerstellerangabejabra.comAufnahmereichweite bis 2,3 m, empfohlene Raumgröße bis 4,5 × 4,5 m, vier Beamforming-Mikrofone, Vollduplex, 12 Stunden Akku. Bluetooth ausdrücklich nur für Smartphone und Tablet. Abgerufen am 28.08.2026.
- [4]Jabra Speak2 55 MS (2755-109), Angebotsseite mit HerstellerangabenHändler- oder Marktdatenamazon.deMS-Variante, Herstellernummer 2755-109. Der Angebotstext unterscheidet selbst zwischen „für Microsoft Teams zertifiziert" und „mit anderen Diensten wie Zoom kompatibel". Verfügbarkeit und Bewertungsstand am 28.08.2026 geprüft.
- [5]AnkerWork PowerConf (A3301), Produktseite des HerstellersHerstellerangabeus.ankerwork.comSechs Mikrofone in 360°-Anordnung, „Zoom certified". Keine Aufnahmereichweite in Metern; angegeben sind bis zu 70 dB Echounterdrückung und 20 dB Störgeräuschdämpfung. Abgerufen am 28.08.2026.
- [6]Anker PowerConf S330 (A3308), Produktseite des HerstellersHerstellerangabeca.ankerwork.comVier Mikrofone, Aufnahmeradius 3 m, kein Akku und kein Bluetooth. Die Modellübersicht auf derselben Seite trägt in der Zeile „Zoom Personal" ein Häkchen; in Zooms öffentlicher Liste steht das Modell nicht. Abgerufen am 28.08.2026.
- [7]Yealink CP700, Datenblatt des Herstellers (PDF)Herstellerangabeyealink.comZwei omnidirektionale Mikrofone, Aufnahmereichweite 5 feet / 1.5 meters, Audio duplex, USB 2.0 und Bluetooth 4.2, Funkreichweite 30 m. Abgerufen am 28.08.2026.
- [8]EMEET OfficeCore M0 Plus, Produktseite des HerstellersHerstellerangabeemeet.com„Voice Pickup Range: Up to 15ft", vier Mikrofone, für Räume bis 8 Personen, per Daisy Chain bis 16. Abgerufen am 28.08.2026.
- [9]EMEET M0 Plus, FAQ des HerstellersHerstellerangabeemeet.comBelegt den Widerspruch im eigenen Haus: Die FAQ nennt „up to 8 participants" und per Daisy Chain 16, aber keine Reichweite in Fuß oder Metern. Abgerufen am 28.08.2026.
- [10]Jabra Speak2 55 MS beim Fachhändler, Modell- und EAN-AbgleichHändler- oder Marktdatenonedirect.deHerstellerreferenz 2755-109, EAN 5706991027303. Dient der eindeutigen Zuordnung von Produktfoto und Variante. Abgerufen am 28.08.2026.
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