Ratgeber·Akustik-Trennwände
Schallabsorption oder Schalldämmung? Der Unterschied, der im Büro Geld kostet
Von Lena MoritzFachredaktion Möbel und Einrichtung
Zuletzt geprüft am 29. August 2026
6 Min Lesezeit · Daten und Änderungsverlauf
**Absorption** heißt: Schall, der auf eine Fläche trifft, wird geschluckt statt zurückgeworfen. Kennzahl ist der Absorptionsgrad α zwischen 0 und 1, ohne Einheit. **Dämmung** heißt: Schall kommt auf der anderen Seite nicht mehr an. Kennzahl ist das Schalldämm-Maß **R in Dezibel**, und es hängt fast nur an der Masse: „R = 20 lg (f m') − 47 [dB]", mit „Verbesserung des Schalldämm-Maßes um 6 dB" je Verdopplung der flächenbezogenen Masse. Eine Trennwand mit 6 kg/m² käme damit rechnerisch auf rund **22 dB bei 500 Hz** — erreicht sie aber nicht, weil die Formel eine **geschlossene** Trennfläche voraussetzt und eine Stellwand oben und seitlich offen steht. Was eine Trennwand messbar leistet, steht in **DIN EN ISO 3382-3**: Sie verkürzt den **Ablenkungsabstand** und erhöht die Pegelabnahme je Abstandsverdopplung. ASR A3.7 verlangt davon „mindestens 4 dB".
„Schallschutz", „Lärmschutz", „Akustik", „Geräuschdämmung" — in den Produkttiteln dieses Segments stehen diese Wörter nebeneinander, als meinten sie dasselbe. Sie meinen zwei verschiedene physikalische Größen, die verschiedene Einheiten haben, verschieden gemessen werden und verschiedene Bauweisen verlangen.
Wer sie verwechselt, kauft das Falsche und ist danach enttäuscht, obwohl das Produkt funktioniert hat.
Zwei Größen, zwei Einheiten
| Absorption | Dämmung | |
|---|---|---|
| Was passiert | Schall wird geschluckt statt zurückgeworfen | Schall kommt auf der anderen Seite nicht an |
| Wirkt auf | denselben Raum | den Nachbarraum |
| Kennzahl | Absorptionsgrad α, 0 bis 1 | Schalldämm-Maß R in Dezibel |
| Norm | ISO 11654 (αw, Klassen A–E) | ISO 717-1 (Rw) |
| Hängt ab von | Porosität, Dicke, Strömungswiderstand | Masse und Dichtheit |
| Bauweise | leicht, offenporig, dick | schwer, geschlossen, fugendicht |
Die letzte Zeile ist der Kern: Die beiden Anforderungen sind gegenläufig. Ein guter Absorber ist leicht und offenporig, damit Schall eindringen kann. Eine gute Dämmung ist schwer und dicht, damit er es gerade nicht kann. Ein Bauteil, das beides gleichzeitig hervorragend könnte, gibt es nicht — mehrschalige Konstruktionen kombinieren beides, aber in getrennten Lagen.
Was das Massegesetz über eine Trennwand sagt
Für einschalige Bauteile lässt sich die Dämmung überschlagen. Das Massegesetz, auch Bergersches Gesetz, gibt an:
R = 20 lg (f · m') − 47 [dB]
mit f als Frequenz in Hertz und m' als flächenbezogener Masse in Kilogramm je Quadratmeter. Und daraus folgt die Faustregel: Bei Verdopplung der Masse oder Erhöhung der Frequenz um eine Oktave ergibt sich eine „Verbesserung des Schalldämm-Maßes um 6 dB".
Rechnen wir das für die Produkte aus unseren Vergleichen bei 500 Hertz — der Frequenz, in der Sprache sitzt:
| Bauteil | m' | R bei 500 Hz, rechnerisch |
|---|---|---|
| Filzplatte, 9 mm | 1,4 kg/m² | rund 10 dB |
| Tischtrennwand PET, 2 cm | 6,0 kg/m² | rund 22 dB |
| Wandabsorber, 11 cm Wolle | 14,0 kg/m² | rund 30 dB |
| zum Vergleich: Bürotrennwand mit Rw 40 dB | rund 45 kg/m² | 40 dB |
Zweiundzwanzig Dezibel wären eine Halbierung der empfundenen Lautstärke, und zwar mehrfach. Das klingt nach einer brauchbaren Wand.
Sie erreicht diesen Wert nicht — und das Material ist nicht der Grund.
Warum die Rechnung nicht gilt
Das Massegesetz beschreibt ein geschlossenes, einschaliges Bauteil, das zwei Bereiche vollständig voneinander trennt. Genau das ist eine Stellwand nicht.
Sie ist oben offen. Sie ist seitlich offen. Bei einem Modell aus unserem Vergleich ist unten sogar ausdrücklich eine Kabelaussparung von zwei Zentimetern vorgesehen. Schall läuft über die Kante, um die Ränder herum und unter der Wand hindurch, und er wird an der Oberkante gebeugt, läuft also nicht geradeaus weiter, sondern biegt in den Schatten hinter der Wand ab.
Diese Beugung ist frequenzabhängig, und zwar in der ungünstigsten Richtung: Je tiefer der Ton, desto leichter läuft er um die Kante. Hohe Frequenzen werfen einen scharfen Schallschatten, tiefe kaum einen. Eine Trennwand schirmt also ausgerechnet die Frequenzen am schlechtesten ab, die im Sprachbereich liegen.
Bei einer Wand ohne Fugen entscheidet die Masse. Bei einer Wand, die zu drei Seiten offen steht, entscheidet die Geometrie, und die Masse spielt fast keine Rolle mehr. Deshalb ist eine schwerere Trennwand kaum leiser als eine leichte, während sie als Absorber durchaus besser sein kann.
Was eine Trennwand stattdessen messbar leistet
Das ist der Teil, den die Kritik an den Produktbeschreibungen gern unterschlägt: Trennwände wirken. Nur wird ihre Wirkung mit anderen Kennzahlen gemessen, und die stehen in DIN EN ISO 3382-3, der Norm für Raumakustik in Großraumbüros.
Der Ablenkungsabstand ist „der Abstand von der Schallquelle ab dem der STI unter den Wert 0,5 absinkt". Die Entfernung also, ab der ein Gespräch so unverständlich wird, dass das Gehirn aufhört, ihm zu folgen. Genau darin liegt die Störung: Nicht die Lautstärke lenkt ab, sondern die Verstehbarkeit. Ein Gespräch, das man versteht, zieht die Aufmerksamkeit; dasselbe Gespräch unverständlich ist Hintergrund.
Der Vertraulichkeitsabstand ist „der Abstand von der Schallquelle ab dem der STI-Wert unter 0,2 absinkt". Ab dort ist Sprache praktisch unverständlich — die Grenze, ab der ein Personalgespräch nicht mehr mitgehört wird.
D2,S ist die Pegelabnahme je Abstandsverdopplung. Sie beschreibt, wie schnell Schall im Raum leiser wird, und ist die Kennzahl, auf die Trennwände direkt einzahlen. ASR A3.7 lässt sie ausdrücklich als Alternative zur Nachhallzeit zu und verlangt „mindestens 4 dB".
Eine Trennwand verkürzt den Ablenkungsabstand und erhöht D2,S. Das ist keine Dämmung, und es macht den Raum nicht still. Es macht ihn weniger ablenkend, und das ist die Größe, um die es im Büro tatsächlich geht.
Wie die Angebote es nennen
Wir haben die sechzehn Produkte dieses Bereichs auf ihre Wortwahl durchgesehen. Bei sieben von ihnen ließ sich im Angebotstext belegen, dass ein Wort aus der Dämmungsfamilie für einen Absorber verwendet wird:
| Produkt | Formulierung im Angebot |
|---|---|
| hjh OFFICE FLEXMIUT | „Der Lärmschutz besteht aus hochwertigem Stoff" |
| Ergotopia Focus 120 | „mit hohem Schallschutz" |
| tectake Noisy | „Schallschutz Büro" im Titel |
| RICOO ZAP1680-G | „bis zu 85% Geräuschdämmung" |
| Addictive Standard | „wirksame Schalldämmung" |
| Addictive Premium | „wirksame Schalldämmung" |
| tectake Holzoptik | „hervorragende Schalldämmung", „EXZELLENTE GERÄUSCHDÄMMUNG" |
Das ist eine Untergrenze, keine vollständige Auszählung: Wir führen nur auf, was wir wörtlich belegen konnten. Bei den übrigen neun haben wir keine solche Formulierung gefunden.
Kein einziges Produkt im Bereich nennt eine Kennzahl der Dämmung — kein R, kein Rw. Das ist konsequent, denn keines dämmt. Das Wort benutzen trotzdem mindestens sieben.
Besonders aufschlussreich ist der letzte Fall in der Tabelle und der fünftgenannte: Ausgerechnet der Anbieter, der als einziger im ganzen Bereich eine Absorberklasse nach Norm ausweist, schreibt im selben Satz von Dämmung. Auf derselben Seite steht korrekt „Klasse A Schallabsorption (EN ISO 11654)" — und unmittelbar daneben „für klarere Sprache, präzisere Mixe und wirksame Schalldämmung". Und beim Holzpaneel stehen alle drei Begriffe im selben Absatz: Schalldämmung, Geräuschdämmung, Schallabsorption.
Es ist also nicht so, dass die Anbieter es nicht besser wüssten. Es ist so, dass „Schallschutz" sich besser verkauft als „Absorption".
Woran man die richtige Erwartung festmacht
Drei Fragen, die vor dem Kauf die Enttäuschung verhindern.
Erstens: Soll der eigene Raum ruhiger werden oder der Nachbarraum? Ist es der eigene, geht es um Absorption, und ein Absorber ist das richtige Produkt. Ist es der Nachbarraum, geht es um Dämmung, und dafür gibt es kein Möbelstück, sondern nur eine Wand, eine Tür oder eine Kabine.
Zweitens: Stört die Lautstärke oder die Verstehbarkeit? Wer sich über Pegel ärgert, braucht weniger Schallquellen oder mehr Abstand. Wer sich darüber ärgert, dass er dem Gespräch drei Tische weiter unfreiwillig folgt, braucht einen kürzeren Ablenkungsabstand, und genau dafür sind Trennwände gebaut.
Drittens: Ist der Weg zwischen Quelle und Ohr unterbrochen? Eine Trennwand wirkt nur, wenn sie die direkte Sichtlinie schneidet. Im Sitzen liegt die Ohrhöhe rund 45 bis 50 Zentimeter über der Tischplatte; eine 40 Zentimeter hohe Wand endet darunter und lässt den direkten Weg offen. Das ist der häufigste Grund, warum eine gekaufte Trennwand „nichts bringt" — nicht das Material, sondern zehn fehlende Zentimeter.
In vier Schritten zur richtigen Maßnahme
- Die Aufgabe benennen. Eigener Raum hallig? Absorption. Nachbar zu hören? Erst Abstand und Sichtlinie prüfen, dann Absorption an der Decke — Dämmung ist bei offenen Räumen keine Option.
- Die Sichtlinie schneiden. Trennwandhöhe gegen Ohrhöhe im Sitzen. Ab etwa 55 Zentimetern über der Tischplatte ist der direkte Weg unterbrochen.
- Fläche an die Decke. Sie ist die einzige große, dem Boden gegenüberliegende Fläche und damit die wirksamste. ASR A3.7 verlangt für Mehrpersonenbüros 0,6 Sekunden Nachhallzeit oder ersatzweise 4 dB Pegelabnahme je Abstandsverdopplung.
- Für echte Ruhe den Raum wechseln. Telefonate und vertrauliche Gespräche gehören in eine geschlossene Kabine. Das ist die einzige Maßnahme in dieser Liste, die tatsächlich dämmt.
Die Kennzahlen im Einzelnen
Welche Kennzahl was bedeutet und wie aus einer Messkurve eine Klasse wird, steht im Ratgeber zu Schallabsorptionsgrad und Absorberklassen. Wie sich die Höhe einer Trennwand auf die Sichtlinie auswirkt, im Vergleich der Tischtrennwände. Und warum die Dicke eines Absorbers über die Frequenz entscheidet, im Vergleich der Wand- und Deckenpaneele.
Häufige Fragen
Absorption und Dämmung — was ist der Unterschied, und warum dämmt eine Trennwand nicht?
Der Unterschied ist die Richtung. Absorption wirkt auf derselben Seite, auf der der Schall auftrifft: Er wird in Wärme umgewandelt statt zurückgeworfen, der Raum wird weniger hallig. Dämmung wirkt auf die andere Seite. Dort kommt der Schall nicht mehr an. Ein Absorber macht den eigenen Raum ruhiger, eine Dämmung den Nachbarraum. Eine Akustik-Trennwand kann das Zweite aus zwei Gründen nicht: Sie ist zu leicht, denn die Dämmung hängt nach dem Massegesetz an der flächenbezogenen Masse, und zwei Zentimeter PET-Vlies bringen rund 6 kg/m². Und sie ist oben und seitlich offen, während eine Dämmung eine geschlossene, fugendichte Trennfläche braucht. Schall läuft um eine offene Wand herum und über sie hinweg, umso leichter, je tiefer die Frequenz.
Was leisten Trennwände dann überhaupt?
Sie unterbrechen den direkten Schallweg zum Nachbarplatz und absorbieren einen Teil dessen, was auf sie trifft. Beides zusammen senkt den Pegel am Nachbarplatz und verschlechtert die Sprachverständlichkeit, und genau das ist im Großraum erwünscht. Gemessen wird es nicht in Dämmung, sondern über den Ablenkungsabstand nach DIN EN ISO 3382-3 und über die Pegelabnahme je Abstandsverdopplung.
Was ist der Ablenkungsabstand?
Nach DIN EN ISO 3382-3 „der Abstand von der Schallquelle ab dem der STI unter den Wert 0,5 absinkt", also die Entfernung, ab der ein Gespräch so unverständlich wird, dass es nicht mehr ablenkt. Je kürzer dieser Abstand, desto besser das Büro. Daneben steht der Vertraulichkeitsabstand: „der Abstand von der Schallquelle ab dem der STI-Wert unter 0,2 absinkt" — ab dort ist Sprache praktisch unverständlich.
Welche Zahl verlangt die Arbeitsstättenregel?
ASR A3.7 nennt für Mehrpersonenbüros eine Nachhallzeit von „T = 0,6 s". Alternativ lässt sie in größeren Räumen „eine Schalldruckpegelabnahme je Abstandsverdopplung von mindestens 4 dB" zu — das ist die Größe, auf die Trennwände tatsächlich einzahlen. Ohne jede Maßnahme liegt sie in einem halligen Großraum deutlich darunter.
Was hilft wirklich gegen den Kollegen am Nachbartisch?
Vier Dinge, in dieser Reihenfolge: Abstand, Absorptionsfläche an der Decke, eine Trennwand auf Sichtlinienhöhe, und die Verlegung von Telefonaten in einen anderen Raum. Was nicht hilft, ist die Erwartung, eine Trennwand mache still. Wer echte Ruhe braucht, braucht eine geschlossene Kabine oder einen anderen Raum — beides ist eine bauliche Frage, keine Möbelfrage.
Wer diesen Beitrag verantwortet

Fachredaktion Möbel und Einrichtung
Schreibt über Büromöbel, Ablagesysteme und Polstermöbel.
Redaktion mit Schwerpunkt Wohn- und Einrichtungsprodukte, Möbel und Stauraum
Wie wir einordnen
Wir ordnen kriterienweise ein und vergeben keine Gesamtnote. Diese fünf Kriterien liegen jedem Vergleich zugrunde:
- Eignung für den Zweck
- Ob das Modell die Anforderung erfüllt, um die es im Beitrag geht — Sitzhöhenspannweite, Traglastfenster, Kabinenvolumen, Kabinenmaß. Der Wert, an dem eine Kaufentscheidung tatsächlich scheitert.
- Belegte Spezifikationen
- Wie viele der kaufentscheidenden Werte der Hersteller überhaupt beziffert — und ob sie sich mit unabhängigen Quellen decken. Ein Anbieter, der schweigt, wird nicht bessergestellt als einer, der offenlegt.
- Verarbeitung und Haltbarkeit
- Was Material, Konstruktion, Ersatzteilversorgung und dokumentierte Ausfallmuster über die zu erwartende Lebensdauer sagen. Bei Gepäck und Büromöbeln der Punkt, an dem sich Preisklassen wirklich trennen.
- Aufwand für Aufbau und Betrieb
- Was ein Produkt vor der ersten Nutzung verlangt und was danach regelmäßig anfällt — Montage, Anschluss, Elektrofachkraft, Reinigung, Folgekosten je Verbrauchsmaterial.
- Transparenz des Anbieters
- Ob der Hersteller die Zahlen, an denen die Kaufentscheidung hängt, selbst veröffentlicht — und ob seine Angaben mit den Händlerdatenblättern übereinstimmen. Wer schweigt oder sich widerspricht, verliert hier.
Vollständige Methodik, einschließlich dem, was wir nicht tun
Aktualisierung und Quellen
- Veröffentlicht
- 29.08.2026
- Geändert
- 29.08.2026
- Geprüft
- 29.08.2026
- Quellen
- 5
Belege
- [1]Schalldämmung einschaliger Wände — MassegesetzQuellebaunetzwissen.deQuelle des Massegesetzes, auch Bergersches Gesetz: Bei Verdopplung der flächenbezogenen Masse oder Erhöhung der Frequenz um eine Oktave ergibt sich jeweils eine „Verbesserung des Schalldämm-Maßes um 6 dB". Die zugehörige Formel lautet „R = 20 lg (f m") − 47 [dB]" mit f als Frequenz in Hz und m" als flächenbezogener Masse in kg/m². Gilt im Bereich zwischen den Eigenschwingungen und der Koinzidenzgrenzfrequenz und setzt ein einschaliges, geschlossenes Bauteil voraus. Abgerufen am 29.08.2026.
- [2]Ablenkungsabstand nach DIN EN ISO 3382-3Quelleakustikbuero.deQuelle der Bürokennzahlen: Der Ablenkungsabstand ist „der Abstand von der Schallquelle ab dem der STI unter den Wert 0,5 absinkt", der Vertraulichkeitsabstand „der Abstand von der Schallquelle ab dem der STI-Wert unter 0,2 absinkt". Zur Beurteilung der Schallausbreitung dienen D2,S — die Pegelabnahme je Abstandsverdopplung und Lp,A,S,4m. Als Planungsgrundlage wird VDI 2569 „Schallschutz und akustische Gestaltung in Büros" genannt. Abgerufen am 29.08.2026.
- [3]DIN EN ISO 3382-3, Ausgabe 2022-04Institution oder Normdinmedia.deDie Norm zur Messung raumakustischer Parameter in Großraumbüros, aus der Ablenkungsabstand, Vertraulichkeitsabstand und D2,S stammen. Abgerufen am 29.08.2026.
- [4]ASR A3.7 „Lärm", Abschnitt 5Institution oder Normvorschriften.bgn-branchenwissen.deFür Mehrpersonenbüros gilt eine Nachhallzeit von „T = 0,6 s"; ersatzweise in größeren Räumen „eine Schalldruckpegelabnahme je Abstandsverdopplung von mindestens 4 dB" oder „ein mittlerer Schallabsorptionsgrad von mindestens α = 0,3". Für Tätigkeitskategorie I soll „ein Beurteilungspegel von 55 dB(A) nicht überschritten werden". Abgerufen am 29.08.2026.
- [5]DIN EN ISO 11654 — Schallabsorber für die Anwendung in GebäudenInstitution oder Normdinmedia.deDie Norm der Gegenseite: Sie definiert den bewerteten Schallabsorptionsgrad αw und die Absorberklassen A bis E. Abgerufen am 29.08.2026.
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