Übersicht·Akustik-Trennwände
Sechzehn Akustik-Trennwände, zwei mit Kennwert und Norm
Von Lena MoritzFachredaktion Möbel und Einrichtung
Zuletzt geprüft am 29. August 2026
6 Min Lesezeit · Daten und Änderungsverlauf
In diesem Segment ist das Produktversprechen der Produktname. Von **sechzehn Angeboten** trägt jedes „Akustik", „Schallschutz" oder „Lärmschutz im Titel, und **zwei** nennen eine **Absorberklasse mit Norm**. Drei Zahlen entscheiden hier, und keine davon steht meistens da. **Erstens der bewertete Schallabsorptionsgrad αw** nach DIN EN ISO 11654 mit den Klassen A bis E; ein amerikanischer NRC ist kein Ersatz, beide „lassen sich nicht direkt ineinander umrechnen". **Zweitens die Dicke**, weil das erste Maximum der Schallschnelle „im Abstand von einer viertel Wellenlänge vor der Wand" liegt — bei 500 Hz sind das 17 Zentimeter. **Drittens die Fläche:** Nach Sabine braucht ein Mehrpersonenbüro rund **41 m²** äquivalente Absorptionsfläche für die von ASR A3.7 geforderten 0,6 Sekunden. Eine Tischtrennwand liefert davon 0,7.
Es gibt Produktgruppen, in denen die Werbung übertreibt. Und es gibt eine, in der die Werbung die Produktbezeichnung selbst ist: Ein Möbelstück heißt Akustik-Trennwand, weil der Anbieter es so nennt. Eine Prüfung steht dahinter in den seltensten Fällen.
Wir haben sechzehn Angebote gegen ihre eigenen Angaben geprüft. Zwei nennen eine Absorberklasse mit Norm.
αw, Zentimeter, Quadratmeter
Erstens: der bewertete Schallabsorptionsgrad αw. Nach DIN EN ISO 11654 fasst er eine ganze Messkurve in eine Zahl, aus der sich die Absorberklasse ergibt — A ab 0,90, B ab 0,80, C ab 0,60. Ein amerikanischer NRC ist kein Ersatz: Beide „lassen sich nicht direkt ineinander umrechnen", und weil der NRC Einbrüche wegmittelt, die der αw bestraft, fällt er für dasselbe Material höher aus. NRC 0,8 ist nicht Klasse B.
Zweitens: die Dicke. Sie entscheidet, in welchem Frequenzbereich ein Absorber überhaupt arbeitet, weil das erste Maximum der Schallschnelle „im Abstand von einer viertel Wellenlänge vor der Wand" liegt:
| Frequenz | nötige Tiefe |
|---|---|
| 250 Hz | 34 cm |
| 500 Hz | 17 cm |
| 1.000 Hz | 8,6 cm |
| 2.000 Hz | 4,3 cm |
ASR A3.7 bewertet die Nachhallzeit in genau diesen vier Bändern. Ein Paneel von zwei Zentimetern greift erst oberhalb davon — es nimmt einem Raum die Schärfe und lässt den Sprachlärm unberührt.
Drittens: die Fläche. Nach Sabine gilt „T[s] = 0,163 x V / A". Ein Mehrpersonenbüro von 150 Kubikmetern braucht für die geforderten 0,6 Sekunden rund 41 Quadratmeter äquivalente Absorptionsfläche. Eine Tischtrennwand liefert davon rund 0,7.
Was sechzehn Angebote tatsächlich ausweisen
| Angabe | im Angebot |
|---|---|
| Absorberklasse und Norm | 2 von 16 |
| αw ohne Klassenangabe | 1 von 16 |
| NRC statt αw | 2 von 16 |
| nur eine Prozentangabe ohne Verfahren | 1 von 16 |
| gar keine akustische Kennzahl | 10 von 16 |
| Formindikator L, M oder H | 0 von 16 |
| αs- oder αp-Kurve | 0 von 16 |
Drei Befunde stechen heraus.
Die beiden Ausnahmen sind derselbe Anbieter — und sie beweisen die Regel. Addictive Sound führt zwei Wandabsorber mit identischem Aufbau in zwei Dicken: elf Zentimeter ergeben „Klasse A Schallabsorption (EN ISO 11654)", sechs Zentimeter „Klasse B". Gleicher Wollkern, gleiche Fläche, halbe Dicke, eine Klasse tiefer. So nah an einem kontrollierten Versuch kommt man im Onlinehandel selten, und es bestätigt genau das, was die Physik vorhersagt. Nebenbei: „Premium" bezeichnet bei diesem Anbieter den Bezugsstoff, nicht die Akustik. Akustisch ist das teurere Wort das schwächere Produkt.
Hier hilft nicht einmal der Hersteller weiter. Im Nachbarbereich dieses Portals, bei den Aktenschränken, fehlten die Angaben zwar im Angebot, standen aber zwei Klicks entfernt auf der Herstellerseite. Wir haben die Gegenprobe gemacht: Bei einem Ergonomieanbieter und bei einem Büromöbelhersteller steht auf der eigenen Akustikseite nur „schallabsorbierende Materialien" — kein αw, keine Klasse, keine Norm. Bei einem heißt es sogar, „für eine optimale Akustik gibt es keine Standardlösung". Als Satz richtig, als Produktauskunft unbrauchbar.
Und der deutsche Handel rechnet amerikanisch. Zwei Stellwände nennen einen NRC-Wert, eine Tischtrennwand wirbt mit „bis zu 85 % Geräuschdämmung". Damit gibt es in diesem Bereich drei Zahlensysteme, und das einzige, das in Europa gilt, kommt am seltensten vor.
Absorbieren ist nicht abschirmen
Die folgenreichste Verwechslung steckt schon in den Produkttiteln. Absorption wirkt auf den eigenen Raum: Schall wird geschluckt statt zurückgeworfen. Dämmung wirkt auf die andere Seite: Schall kommt dort nicht mehr an.
Keines der sechzehn Produkte dämmt. Nach dem Massegesetz käme eine Trennwand mit sechs Kilogramm je Quadratmeter rechnerisch auf rund 22 Dezibel, aber nur als geschlossene Trennfläche. Eine Stellwand steht oben und seitlich offen, bei einem Modell ist unten sogar eine Kabelaussparung vorgesehen. Schall läuft um sie herum, und zwar umso leichter, je tiefer die Frequenz ist.
Mindestens sieben Angebote benutzen trotzdem ein Wort aus der Dämmungsfamilie. Kein einziges nennt eine Dämmungskennzahl — was konsequent ist.
Was Trennwände messbar leisten, steht in DIN EN ISO 3382-3: Sie verkürzen den Ablenkungsabstand, „der Abstand von der Schallquelle ab dem der STI unter den Wert 0,5 absinkt". Nicht die Lautstärke lenkt ab, sondern die Verstehbarkeit, und genau die senken sie.
Am Tisch, im Raum, an der Wand
Akustik-Trennwände für den Schreibtisch
Das Massensegment: Wände, die an die Tischkante geklemmt werden. Nur eine von sechs nennt einen Messwert — „aw: 0,7", also Klasse C. Für die übrigen rechnet der Vergleich Materialstärke und Flächengewicht durch: Es reicht von 6,3 kg/m² bei 2,8 Zentimetern bis 1,5 kg/m² bei 9 Millimetern, Faktor vier innerhalb einer Kategorie. Dazu die Maße, die vor dem Kauf am eigenen Tisch zu nehmen sind: Klemmweite gegen Plattenstärke, Wandhöhe gegen Sitzhöhe.
Freistehende Akustik-Stellwände
Wände ohne Befestigung, die beidseitig wirken — ihr eigentlicher Vorteil. Hier gibt es Zahlen, nur aus dem falschen System: zweimal NRC, dreimal nichts. Der Vergleich löst auf, warum eine 0,8 hier keine Klasse B ist, und nimmt das Flächengewicht als Indiz teilweise zurück — bei einem Modell beziffert der Hersteller Rahmen und Vlies getrennt, und vom Flächengewicht bleiben statt 9,4 nur 4,0 kg/m² für den Absorber selbst.
Akustikpaneele für Wand und Decke
Das Segment, in dem die Fläche groß genug wird — und in dem die beiden einzigen klassifizierten Produkte stehen. Hier zeigt sich der Zusammenhang zwischen Dicke und Klasse am selben Sortiment, und hier steht auch der Gegenpol: das meistbewertete Produkt der Kategorie mit 1.533 Rückmeldungen, aufgebaut aus einer Filzmatte mit Holzleisten auf MDF, ohne Gewicht, ohne Klasse, ohne Norm.
Kennwerte und Mengen zum Nachlesen
Schallabsorptionsgrad und Absorberklassen — wie aus achtzehn Messwerten eine Zahl und ein Buchstabe werden, was das Verschiebeverfahren bestraft, warum ein αw nie 0,73 sein kann und was die Formindikatoren L, M und H verraten.
Absorbieren oder abschirmen — die beiden Größen, ihre Einheiten und ihre gegenläufigen Bauweisen. Mit der Rechnung, was eine Trennwand nach dem Massegesetz dämmen würde und warum sie es nicht tut.
Wie viele Trennwände braucht ein Büro. Die Bedarfsrechnung nach Sabine, der Beitrag je Produktart und die ehrliche Antwort, ab wann die Decke die richtige Fläche ist.
Was vor dem Kauf zu klären ist
- Das Problem benennen. Halliger Raum heißt Absorptionsfläche. Störender Nachbarplatz heißt Sichtlinie unterbrechen. Beides sind verschiedene Käufe.
- Nach αw und Klasse suchen. Steht eine Klasse mit EN ISO 11654 da, ist die Frage beantwortet. Ein NRC ist ein Hinweis, keine Klasse. Eine Prozentzahl ohne Frequenz und Verfahren ist gar nichts.
- Dicke gegen Frequenz halten. Unter drei Zentimetern wirkt ein Absorber praktisch nur oberhalb von 3.000 Hz — außerhalb dessen, was ASR A3.7 bewertet.
- Gewicht durch Fläche teilen, wo kein Kennwert steht. Unter rund 2 kg/m² ist wenig Material verbaut.
- Die Menge überschlagen. A = 0,163 × V / T ergibt den Bedarf, A = α × S den Beitrag je Stück. Wenn die Rechnung dreistellig wird, ist es eine Frage für die Decke und nicht für die Wand.
Warum wir nicht messen
Wir messen nicht. Wir kaufen die Produkte nicht und stellen sie nicht in einen Hallraum. Was wir tun, ist bei dieser Produktgruppe das Brauchbarere: Wir lesen die Angebote gegen die Normen, rechnen die Herstellerangaben gegen die Physik und schreiben auf, wo eine Angabe fehlt, wo eine Kennzahl aus dem falschen System stammt und wo zwei Begriffe für dasselbe Wort stehen.
Wo wir mit Ersatzindizien arbeiten — Materialstärke, Flächengewicht, Viertelwellen-Regel —, steht das ausdrücklich dabei. Es ist eine Plausibilitätsrechnung und keine Messung, und sie taugt, um Größenordnungen zu trennen, nicht um zwei ähnliche Produkte auseinanderzuhalten.
Einen Betrag nennen wir nicht; jedes Produkt trägt ein Marktsegment. Fremde Bewertungszahlen stehen mit Abrufdatum da, ohne dass wir nach ihnen sortieren — in diesem Bereich aus einem besonders greifbaren Grund: Das meistbewertete Produkt der Kategorie ist akustisch das am schwächsten belegte. Bewertungen messen Zufriedenheit mit dem, was man sieht. Absorption sieht man nicht.
Häufige Fragen
Woran erkenne ich eine echte Akustik-Trennwand?
Am bewerteten Schallabsorptionsgrad αw und der Absorberklasse nach DIN EN ISO 11654. Steht keiner da — der Regelfall —, helfen zwei Ersatzindizien aus den Angebotsangaben: die Materialstärke und das Gewicht geteilt durch die Fläche. Unter etwa einem Zentimeter Stärke und unter rund 2 kg/m² ist von nennenswerter Absorption nicht auszugehen, gleich was der Produktname sagt.
Was ist der Unterschied zwischen Absorption und Dämmung?
Absorption wirkt auf den eigenen Raum: Schall wird geschluckt statt zurückgeworfen, der Raum wird weniger hallig. Dämmung wirkt auf die andere Seite: Schall kommt dort nicht mehr an. Keines der Produkte in diesem Bereich dämmt — eine Trennwand steht oben und seitlich offen, und Schall läuft um sie herum. Mindestens sieben Angebote benutzen das Wort trotzdem.
Ist NRC 0,8 dasselbe wie Absorberklasse B?
Nein. Der NRC ist das arithmetische Mittel bei 250, 500, 1000 und 2000 Hz nach amerikanischer Norm; der αw entsteht aus einem Verschiebeverfahren, das Einbrüche in der Kurve bestraft. Beide lassen sich nicht ineinander umrechnen, und für dasselbe Material fällt der NRC tendenziell höher aus. Die Klassen A bis E hängen ausschließlich am αw.
Wie viele Trennwände braucht mein Büro?
Mehr, als in den Raum passen. Ein Mehrpersonenbüro von 150 Kubikmetern braucht rund 41 Quadratmeter äquivalente Absorptionsfläche; eine Tischtrennwand liefert rund 0,7, eine große Stellwand rund 2,7. Trennwände lösen deshalb eine andere Aufgabe: Sie unterbrechen die direkte Sichtlinie zum Nachbarn und verkürzen damit den Ablenkungsabstand. Für die Raumakustik ist die Decke die richtige Fläche.
Warum steht in den Angeboten so selten eine Zahl?
Weil sie niemand verlangt. Anders als bei den Aktenschränken hilft hier nicht einmal der Blick auf die Herstellerseite: Bei zwei geprüften Herstellern steht dort ebenfalls nur „schallabsorbierende Materialien". Ein Anbieter, der 0,7 schreibt, macht sich angreifbar; wer „Akustik" schreibt, nicht. Solange kein Prüfzeichen gefordert wird, ist Schweigen die günstigere Strategie.
Wer diesen Beitrag verantwortet

Fachredaktion Möbel und Einrichtung
Schreibt über Büromöbel, Ablagesysteme und Polstermöbel.
Redaktion mit Schwerpunkt Wohn- und Einrichtungsprodukte, Möbel und Stauraum
Wie wir einordnen
Wir ordnen kriterienweise ein und vergeben keine Gesamtnote. Diese fünf Kriterien liegen jedem Vergleich zugrunde:
- Eignung für den Zweck
- Ob das Modell die Anforderung erfüllt, um die es im Beitrag geht — Sitzhöhenspannweite, Traglastfenster, Kabinenvolumen, Kabinenmaß. Der Wert, an dem eine Kaufentscheidung tatsächlich scheitert.
- Belegte Spezifikationen
- Wie viele der kaufentscheidenden Werte der Hersteller überhaupt beziffert — und ob sie sich mit unabhängigen Quellen decken. Ein Anbieter, der schweigt, wird nicht bessergestellt als einer, der offenlegt.
- Verarbeitung und Haltbarkeit
- Was Material, Konstruktion, Ersatzteilversorgung und dokumentierte Ausfallmuster über die zu erwartende Lebensdauer sagen. Bei Gepäck und Büromöbeln der Punkt, an dem sich Preisklassen wirklich trennen.
- Aufwand für Aufbau und Betrieb
- Was ein Produkt vor der ersten Nutzung verlangt und was danach regelmäßig anfällt — Montage, Anschluss, Elektrofachkraft, Reinigung, Folgekosten je Verbrauchsmaterial.
- Transparenz des Anbieters
- Ob der Hersteller die Zahlen, an denen die Kaufentscheidung hängt, selbst veröffentlicht — und ob seine Angaben mit den Händlerdatenblättern übereinstimmen. Wer schweigt oder sich widerspricht, verliert hier.
Vollständige Methodik, einschließlich dem, was wir nicht tun
Aktualisierung und Quellen
- Veröffentlicht
- 29.08.2026
- Geändert
- 29.08.2026
- Geprüft
- 29.08.2026
- Quellen
- 7
Belege
- [1]DIN EN ISO 11654 — Schallabsorber für die Anwendung in GebäudenInstitution oder Normdinmedia.deDie in Deutschland maßgebliche Norm: Sie definiert den bewerteten Schallabsorptionsgrad αw und leitet daraus die Absorberklassen A bis E ab. Abgerufen am 29.08.2026.
- [2]Absorberklasse — Glossar Baunetz WissenQuellebaunetzwissen.deKlassengrenzen: A „höchst absorbierend" 0,90 bis 1,0, B ebenfalls „höchst absorbierend" 0,80 bis 0,85, C „hoch absorbierend" 0,60 bis 0,75, D 0,30 bis 0,55, E 0,15 bis 0,25, darunter nicht klassifiziert. Abgerufen am 29.08.2026.
- [3]Schallabsorptionsgrad: αs, αp, αw, NRC und SAAQuelleacousticindex.comQuelle des Verfahrensunterschieds. Der NRC ist „das arithmetische Mittel der Absorptionsgrade bei 250, 500, 1000 und 2000 Hz, gerundet auf das nächste Vielfache von 0,05"; der αw entsteht aus einer Bezugskurve, die verschoben wird, „bis die Summe der ungünstigen Abweichungen kleiner oder gleich 0,10 ist". Ausdrücklich: „NRC und αw lassen sich nicht direkt ineinander umrechnen." Abgerufen am 29.08.2026.
- [4]ASR A3.7 „Lärm", Abschnitt 5Institution oder Normvorschriften.bgn-branchenwissen.deFür Mehrpersonenbüros gilt „T = 0,6 s" in den Oktavbändern 250 bis 2000 Hz; ersatzweise „ein mittlerer Schallabsorptionsgrad von mindestens α = 0,3" oder „eine Schalldruckpegelabnahme je Abstandsverdopplung von mindestens 4 dB". Für Tätigkeitskategorie I soll „ein Beurteilungspegel von 55 dB(A) nicht überschritten werden". Abgerufen am 29.08.2026.
- [5]Sabinesche Formel — Glossar Baunetz WissenQuellebaunetzwissen.de„T[s] = 0,163 x V / A" mit „V = Raumvolumen in m³" und „A = äquivalente Schallabsorptionsfläche in m²". Grundlage der Bedarfsrechnung. Abgerufen am 29.08.2026.
- [6]Poröse Absorber — Wandabstand und SchallschnelleQuellehunecke.de„Das erste Maximum der Schallschnelle befindet sich im Abstand von einer viertel Wellenlänge vor der Wand." Ein Teppich unter einem Zentimeter wirkt deshalb erst ab rund 1 kHz. Abgerufen am 29.08.2026.
- [7]Ablenkungsabstand nach DIN EN ISO 3382-3Quelleakustikbuero.deDer Ablenkungsabstand ist „der Abstand von der Schallquelle ab dem der STI unter den Wert 0,5 absinkt" — die Kennzahl, auf die Trennwände tatsächlich einzahlen. Abgerufen am 29.08.2026.
Die Seiten in diesem Cluster
Ratgeber
Schallabsorption oder Schalldämmung? Der Unterschied, der im Büro Geld kostet
Vergleich
Warum Akustikpaneele mit elf Zentimetern Klasse A erreichen und mit sechs nur Klasse B
Ratgeber
Wie aus einer Messkurve die Absorberklasse A bis E wird
Vergleich
Warum der Handel bei Stellwänden fürs Büro eine amerikanische Kennzahl nennt
Vergleich
Akustik-Trennwände für den Schreibtisch: sechs Modelle und die eine Zahl, die nur eines nennt
Ratgeber
Wie viele Trennwände braucht ein Büro? Die Rechnung, die kein Angebot mitliefert