Ratgeber·Beschriftungsgeräte

Schriftband-Verbrauch: warum die Werkseinstellung 42 Millimeter je Etikett kostet

Lena Moritz, Fachredaktion Möbel und Einrichtung

Von Lena MoritzFachredaktion Möbel und Einrichtung

Zuletzt geprüft am 25. September 2026

7 Min Lesezeit · Daten und Änderungsverlauf

Die Randeinstellung ist die teuerste Voreinstellung im Büro, und sie steht ab Werk auf **[Voll]**. Brother nennt im Handbuch der E-Serie die drei Stufen mit ihren Ausdrucklängen: **Voll 67 mm, Halb 41 mm, Schmal 25 mm**. Zwischen der Werkseinstellung und der sparsamsten Stufe liegen damit **42 Millimeter je Etikett**. Wer zehn Etiketten am Tag einzeln druckt, verbraucht daraus über 220 Arbeitstage **92,4 Meter** Band — **11,6 Kassetten im Jahr, nur für Rand**. Ganz auf null geht es nicht: Zwischen Druckkopf und Messer liegen rund 25 Millimeter, die bei jedem Druckauftrag einmal anfallen.

Es gibt im Büro wenige Voreinstellungen, die so viel kosten und so selten angefasst werden. Sie heißt je nach Handbuch [Voll], „großer Rand" oder schlicht Schnittoption, sie steht ab Werk auf der teuersten Stufe, und sie entscheidet über ein Vielfaches dessen, was der Text selbst an Band braucht.

Voll, Halb, Schmal und was Brother darunter versteht

Im Benutzerhandbuch der P-touch E110 steht die Tabelle, um die es geht. Sie nennt drei Randeinstellungen mit ihren Ausdrucklängen:

Einstellung Ausdrucklänge
Voll 67 mm
Halb 41 mm
Schmal 25 mm

Dazu der Satz, der die Funktion erklärt: „Verwenden Sie eine dieser Optionen, um benutzerdefinierte Ränder vor und nach Ihrem Text festzulegen." Und der entscheidende Zusatz: Standard ist [Voll].

Dieselbe Mechanik beschreibt das Handbuch der D600 in anderen Worten und mit anderen Zahlen — dort heißt es „großer Rand" mit 24,5 mm am Anfang und Ende gegen „kleiner Rand" mit 2 mm. Die Kurzanleitung der D410 wiederum listet fünf Schnittoptionen und nennt für den kleinen Rand einen Vorlauf von „ca. 23 mm" vor dem ersten Etikett. Drei Handbücher, drei Schreibweisen, ein Bauteil.

42 Millimeter, jeden Tag, zehnmal

Die Differenz zwischen Werkseinstellung und sparsamster Stufe beträgt 67 − 25 = 42 Millimeter je Etikett. Das klingt nach wenig. Gerechnet auf ein Arbeitsjahr sieht es anders aus:

Etiketten je Tag Differenz je Tag 220 Arbeitstage Kassetten à 8 m
3 126 mm 27,7 m 3,5
5 210 mm 46,2 m 5,8
10 420 mm 92,4 m 11,6
20 840 mm 184,8 m 23,1

Elfeinhalb Kassetten im Jahr, nur für Rand — bei zehn Etiketten am Tag, einzeln gedruckt. Das ist keine Extremannahme: Zehn Etiketten sind ein beschrifteter Ordnersatz, eine Regalreihe oder ein halbes Patchfeld.

Angenommen sind dabei 220 Arbeitstage und Einzeldruck; wer in Serien druckt, landet bei den Zahlen aus dem nächsten Abschnitt. Die Etikettenlänge selbst steckt in der Rechnung nicht drin — sie ist bei beiden Einstellungen gleich.

Sechs Bandsysteme, sechs Kassettenlängen

Die zweite Größe ist die Kassette. Wie viel Band überhaupt drin ist, unterscheidet sich um den Faktor zwanzig:

System Kassettenlänge
Schrumpfschlauch HSe 1,5 m
Dymo LetraTag 4 m
Dymo Rhino Vinyl 5,5 m
Dymo D1 7 m
Brother TZe 8 m
Endlosrolle DK-22205 30,48 m

Zwei Dinge fallen daran auf. Erstens: Die Startkassette, die den meisten Geräten beiliegt, misst nur 4 Meter — halb so viel wie eine Nachkaufkassette derselben Breite. Wer die Ausbeute am ersten Band misst, rechnet mit der halben Wahrheit. Zweitens: Bei 1,5 Metern Schrumpfschlauch wird aus der Randfrage eine Bestellfrage, wie die Kabelbeschriftung in der Werkstatt vorrechnet.

Die vier Wege aus dem Verschnitt

Brother nennt sie selbst, in der Support-Antwort zum Thema. Sie laufen alle auf dasselbe hinaus — mehrere Etiketten in einem Durchgang statt einzeln:

  1. Kleine Randeinstellung. Der direkte Weg: von 67 auf 25 Millimeter.
  2. Kettendruck. Der Drucker setzt „einen breiteren linken Rand nur für das erste Etikett", alle folgenden bekommen schmale Ränder.
  3. Kopienfunktion. Mehrfach dasselbe Etikett, ohne den Vorlauf jedes Mal neu zu zahlen.
  4. Nummerierungsfunktion. Serien wie „Regal 01" bis „Regal 20" in einem Auftrag statt in zwanzig.

Eine fünfte Möglichkeit kommt aus der Hardware: der Halbschnitt. Er trennt nur die Klebeschicht, nicht den Träger; die Etiketten kommen als zusammenhängender Streifen und werden einzeln abgezogen. Geräte, die das können, werben damit als „automatischer Schneideeinheit (mit Voll- und Halbschnitt) und einfacher Abziehfunktion zum Drucken mehrerer Etiketten in einem durchgehenden Streifen".

Was der kleine Rand kostet

Die sparsame Stufe ist nicht umsonst zu haben, und das Handbuch sagt auch, womit bezahlt wird: Bei den Optionen [Halb] oder [Schmal] druckt das Gerät Punkte als Schnittmarkierung ans Etikettenende. Das heißt im Klartext: Es schneidet nicht überall selbst, sondern zeigt an, wo die Schere ansetzt. Aus einem Tastendruck wird Handarbeit.

Dazu kommt eine Folge der Geometrie, die kein Hersteller ausspricht: Ein Etikett mit zwei Millimetern Rand hat an Anfang und Ende kaum Klebefläche, die nicht unter Spannung steht. Auf einer glatten Ordnerfläche ist das gleich; auf einem Kabel, einem gebogenen Behälter oder einer rauen Kiste ist der breitere Rand die haltbarere Wahl. Das ist ein Abwägungsargument, keine Messung — wer Etiketten an bewegten Teilen anbringt, probiert beide Stufen an einem Muster aus, bevor er die Serie druckt.

Die ehrliche Zusammenfassung lautet deshalb nicht „immer schmal", sondern: schmal für Serien auf glattem Untergrund, voll für einzelne Etiketten, die halten müssen.

Breite kostet keine Länge

Eine Größe fällt in dieser Rechnung nicht ins Gewicht, obwohl man es vermuten würde: die Bandbreite. TZe-Kassetten fassen 8 Meter, unabhängig davon, ob das Band 6, 12 oder 24 Millimeter breit ist. Die Fläche je Kassette verdoppelt sich damit vom 12- zum 24-Millimeter-Band, die Länge bleibt dieselbe.

Bandbreite Länge Bedruckbare Fläche
6 mm 8 m 0,048 m²
12 mm 8 m 0,096 m²
24 mm 8 m 0,192 m²

Das sind die Fälle, in denen die breite Kassette sich lohnt: mehrzeilige Etiketten, wie sie etwa die Reiter einer Hängeregistratur verlangen, wenn Aktenzeichen, Zeitraum und Standort zusammen daraufgehören.

Für die Verbrauchsplanung zählt also die Zahl der Etiketten, nicht die Fläche: Ein 24-Millimeter-Band ist genauso schnell leer wie ein 12er, wenn die Etiketten gleich lang sind. Wer dreizeilig statt einzeilig beschriftet, bekommt mehr Information auf dieselbe Bandlänge — das ist der eigentliche Gewinn der breiten Kassette.

Warum der Vorlauf bleibt

Ganz auf null lässt sich der Rand nicht drücken, und der Grund ist mechanisch: Zwischen Druckkopf und Messer liegt eine Strecke. Was dazwischen ist, muss durchlaufen, bevor der erste bedruckte Punkt die Schnittkante erreicht.

Brother beziffert sie zweimal unterschiedlich — „ungefähr 25 mm" in der Support-Antwort, „ca. 23 mm" in der Kurzanleitung der D410. Wir nennen beide Werte, weil sich nicht entscheiden lässt, welcher der gerundete ist. Für die Rechnung ist der Unterschied klein; wichtig ist, wann der Betrag anfällt: einmal je Druckauftrag.

Wer zehnmal am Tag einzeln druckt, zahlt ihn zehnmal: 230 bis 250 Millimeter täglich, über 220 Arbeitstage rund 50 Meter — mehr als sechs Kassetten, allein für den Anlauf. In Serie gedruckt sind es 5 Meter.

Wenn das Band schneller leer ist als geplant

Vier Ursachen, nach Häufigkeit sortiert:

Die Randeinstellung steht auf Voll. Der Regelfall, weil sie ab Werk so ausgeliefert wird. Prüfen lässt sich das ohne Messgerät: Wenn vor und nach dem Text mehr als drei Zentimeter blankes Band stehen, ist es die große Stufe.

Einzeldruck statt Serie. Jeder Druckauftrag kostet einen Vorlauf. Zwanzig Etiketten in zwanzig Aufträgen sind zwanzig Vorläufe.

Die Startkassette. Sie hält 4 statt 8 Meter — die gefühlte Lebensdauer des ersten Bandes ist deshalb systematisch zu kurz.

Eine feste Etikettenlänge im Menü. Geräte lassen sich auf eine feste Länge einstellen, bei der D200 etwa von 30 bis 300 Millimetern. Steht dort 100, kostet jedes Etikett 100 Millimeter, auch wenn der Text 20 braucht. Diese Einstellung überlebt den Gerätewechsel im Büro erfahrungsgemäß am längsten, weil niemand sie vermutet.

Was Nachbaukassetten ändern, und wo es keine gibt

Für die verbreiteten Systeme gibt es Fremdkassetten: TZe, D1, Rhino und HSe werden von mehreren Anbietern nachgebaut, und sie standen am Stichtag in der Ergebnisliste zahlreich neben den Originalen. An der Randrechnung ändert das nichts — der Rand entsteht im Gerät, nicht im Band.

Eine Ausnahme gibt es, und sie betrifft nicht die Bandgeräte, sondern die Rollendrucker: Ein Hersteller bindet seine neueren Etikettendrucker ausdrücklich an Originalmaterial. Was das bedeutet, steht bei den Rollendruckern im Vergleich.

Was im Band steckt, wenn kein Farbband beteiligt ist

Eine Unterscheidung geht in der Verbrauchsrechnung leicht unter und gehört trotzdem dazu. Bandgeräte arbeiten mit Thermotransfer: Ein Farbband überträgt Pigment auf den Träger, bei laminierten Bändern liegt die Farbe anschließend zwischen zwei Folien. Rollendrucker und die kleinen Plattformgeräte arbeiten dagegen thermodirekt: Das Material selbst verfärbt sich unter Hitze, ein Farbband gibt es nicht.

Genau für dieses zweite Material gilt eine Stoffbeschränkung, die viele Etikettenkäufer nicht auf dem Schirm haben. Seit dem 2. Januar 2020 darf Thermopapier mit 0,02 Gewichtsprozent Bisphenol A und mehr nicht mehr in Verkehr gebracht werden; die Grundlage steht in Anhang XVII der REACH-Verordnung. Das Umweltbundesamt begründet die Beschränkung mit der Exposition von Kassenpersonal und mit BPA-Einträgen aus Herstellung und Recycling.

Für die Beschaffung folgt daraus zweierlei: Der Werbehinweis „BPA-frei" auf Etikettenrollen beschreibt seit 2020 den gesetzlichen Normalfall, keinen Vorteil. Und die eigentliche Unterscheidung bleibt die Haltbarkeit — thermodirekt gedruckte Etiketten reagieren auf Wärme und Licht, die laminierten Thermotransfer-Bänder nicht.

Rechenblatt für die eigene Kassette

So kommt man in zwei Minuten zur eigenen Zahl:

  1. Textlänge messen. Ein fertiges Etikett mit dem Lineal nachmessen, ohne die Ränder.
  2. Randmaß festlegen: 49 Millimeter bei großer, 4 Millimeter bei kleiner Einstellung — oder direkt mit 67 und 25 Millimetern Ausdrucklänge rechnen.
  3. Teilen: Kassettenlänge in Millimetern geteilt durch die Summe. 8.000 geteilt durch 109 sind 73 Ordneretiketten.
  4. Vorlauf addieren, einmal je Auftrag, nicht je Etikett.

Wie die Zahlen an konkreten Geräten aussehen, steht im Vergleich der Bürogeräte.

Häufige Fragen

Welche Randeinstellung ist ab Werk aktiv?

Die verschwenderischste. Das Benutzerhandbuch der P-touch E110 nennt als Standardeinstellung [Voll] und beziffert die drei Stufen mit 67, 41 und 25 Millimetern Ausdrucklänge. Wer nie ins Menü geht, druckt also dauerhaft mit dem größten Rand.

Warum heißt dieselbe Einstellung in jedem Handbuch anders?

Weil Brother die Begriffe je Baureihe wechselt. Die E110 kennt [Voll], [Halb] und [Schmal], die D600 spricht von großem Rand, kleinem Rand und Kettendruck, und die Kurzanleitung der D410 listet fünf Schnittoptionen. Gemeint ist dieselbe Mechanik: wie viel Band vor und nach dem Text stehen bleibt.

Lässt sich der Vorlauf ganz abschalten?

Nein. Zwischen Druckkopf und Messer liegt eine feste Strecke, und die muss durchlaufen, bevor der erste Buchstabe an der Schnittkante steht. Brother nennt sie in der Support-Antwort „ungefähr 25 mm" und in der Kurzanleitung der D410 „ca. 23 mm". Der Betrag fällt einmal je Druckauftrag an, nicht je Etikett — genau das macht den Kettendruck wertvoll.

Was bringt der Kettendruck konkret?

Er setzt den breiteren Rand nur vor das erste Etikett; alle folgenden bekommen schmale Ränder. Brother beschreibt es so, dass der Drucker „einen breiteren linken Rand nur für das erste Etikett" setzt, während „die zweite und die nachfolgenden Etiketten schmale Ränder" erhalten. Bei zehn Etiketten am Stück zahlt man den Vorlauf also einmal statt zehnmal.

Wie lang ist eine Kassette eigentlich?

Das hängt am System und reicht von 1,5 bis 30,48 Metern. Brother-TZe-Bänder fassen 8 m, Dymo-D1-Kassetten 7 m, Dymo-Rhino-Vinyl 5,5 m, LetraTag-Bänder 4 m, Schrumpfschlauch-Kassetten 1,5 m. Endlosrollen für Etikettendrucker liegen mit 30,48 m in einer anderen Liga.

Woran liegt es, wenn das Band viel schneller leer ist als erwartet?

An vier Dingen, in dieser Reihenfolge: der Randeinstellung, dem Einzeldruck statt Serie, der mitgelieferten Startkassette mit nur 4 Metern und der eingestellten festen Etikettenlänge. Der letzte Punkt wird oft übersehen — steht eine feste Länge von 100 Millimetern im Menü, kostet jedes Etikett 100 Millimeter, auch wenn nur „Küche" darauf steht.

Wer diesen Beitrag verantwortet

Lena Moritz, Fachredaktion Möbel und Einrichtung

Lena Moritz

Fachredaktion Möbel und Einrichtung

Schreibt über Büromöbel, Ablagesysteme und Polstermöbel.

Redaktion mit Schwerpunkt Wohn- und Einrichtungsprodukte, Möbel und Stauraum

Wie wir einordnen

Wir ordnen kriterienweise ein und vergeben keine Gesamtnote. Diese fünf Kriterien liegen jedem Vergleich zugrunde:

Eignung für den Zweck
Ob das Modell die Anforderung erfüllt, um die es im Beitrag geht — Sitzhöhenspannweite, Traglastfenster, Kabinenvolumen, Kabinenmaß. Der Wert, an dem eine Kaufentscheidung tatsächlich scheitert.
Belegte Spezifikationen
Wie viele der kaufentscheidenden Werte der Hersteller überhaupt beziffert — und ob sie sich mit unabhängigen Quellen decken. Ein Anbieter, der schweigt, wird nicht bessergestellt als einer, der offenlegt.
Verarbeitung und Haltbarkeit
Was Material, Konstruktion, Ersatzteilversorgung und dokumentierte Ausfallmuster über die zu erwartende Lebensdauer sagen. Bei Gepäck und Büromöbeln der Punkt, an dem sich Preisklassen wirklich trennen.
Aufwand für Aufbau und Betrieb
Was ein Produkt vor der ersten Nutzung verlangt und was danach regelmäßig anfällt — Montage, Anschluss, Elektrofachkraft, Reinigung, Folgekosten je Verbrauchsmaterial.
Transparenz des Anbieters
Ob der Hersteller die Zahlen, an denen die Kaufentscheidung hängt, selbst veröffentlicht — und ob seine Angaben mit den Händlerdatenblättern übereinstimmen. Wer schweigt oder sich widerspricht, verliert hier.

Vollständige Methodik, einschließlich dem, was wir nicht tun

Aktualisierung und Quellen
Veröffentlicht
25.09.2026
Geändert
25.09.2026
Geprüft
25.09.2026
Quellen
13

Belege

  1. [1]Benutzerhandbuch Brother P-touch E110 (PDF)Herstellerangabedownload.brother.comQuelle der Werkseinstellung und der drei Stufen: Standard ist [Voll]; die Randoptionen werden mit den Ausdrucklängen 67 mm für [Voll], 41 mm für [Halb] und 25 mm für [Schmal] dargestellt. Bei [Halb] und [Schmal] druckt das Gerät Schnittmarkierungen als Punkte ans Etikettenende. Abgerufen am 25.09.2026.
  2. [2]Benutzerhandbuch Brother P-touch D600 (PDF)Herstellerangabedownload.brother.comDieselbe Mechanik in anderer Sprache: „Großer Rand … einen Rand von 24,5 mm" am Anfang und Ende, „Kleiner Rand … einen kleinen Rand von 2 mm", dazu Kettendruck und die Option ohne Schnitt. Abgerufen am 25.09.2026.
  3. [3]Brother Support: Bandverbrauch je Etikett verringernHerstellerangabesupport.brother.comBeschreibt die Serienlogik: Der Drucker braucht „beim Drucken des ersten Etiketts ein Rand von ca. 25 mm (1 Zoll)" und setzt „einen breiteren linken Rand nur für das erste Etikett", während „die zweite und die nachfolgenden Etiketten schmale Ränder" erhalten. Abgerufen am 25.09.2026.
  4. [4]Brother Support: Rand am Beginn und Ende des Etiketts entfernenHerstellerangabesupport.brother.comNennt den bauartbedingten Vorschub von „ungefähr 25 mm" je Etikett und vier Wege, ihn zu verringern: kleine Randeinstellung, Kopienfunktion, Nummerierungsfunktion und Kettendruck. Abgerufen am 25.09.2026.
  5. [5]Kurzanleitung Brother PT-D410 (PDF)Herstellerangabedownload.brother.comDritte Schreibweise derselben Sache, mit fünf Schnittoptionen: großer Rand ca. 25 mm, kleiner Rand ca. 23 mm Vorlauf vor dem ersten Etikett und danach 2 mm, Kettendruck, kein Schnitt, Spezialband. Abgerufen am 25.09.2026.
  6. [6]Bisphenol A, UmweltbundesamtInstitution oder Normumweltbundesamt.deBelegt die Stoffbeschränkung für Thermopapier: Zulässig ist nur noch „weniger als 0,02 Gewichts-% Bisphenol A", wirksam seit dem 02.01.2020 über einen Eintrag in Anhang XVII der REACH-Verordnung. Betrifft thermodirekt bedrucktes Material, nicht das laminierte Farbband. Abgerufen am 25.09.2026.
  7. [7]Verbot von Bisphenol A in Thermopapier, Wirtschaftskammer OberösterreichInstitution oder Normwko.atGegenprobe zur Rechtslage, wörtlich: „Bisphenol A darf in Thermopapier durch eine Beschränkung in Anhang XVII der REACH Verordnung in einer Konzentration von 0,02 Gew.-% und darüber nach dem 2. Januar 2020 nicht in Verkehr gebracht werden." Abgerufen am 25.09.2026.
  8. [8]Fachhändler-Datenblatt Brother TZe-231, 12 mmHändler- oder Marktdatenlyreco.comBezugsgröße der Jahresrechnung: „Bandbreite: 12 mm, Länge: 8 m", Material Polyethylen. Abgerufen am 25.09.2026.
  9. [9]Fachhändler-Datenblatt Dymo D1 45013, 12 mmHändler- oder Marktdatenlyreco.comZweite Kassettenlänge im Vergleich: 12 mm Breite, 7 m Länge, Polyester. Abgerufen am 25.09.2026.
  10. [10]Fachhändler-Datenblatt Dymo LetraTag 91221, 12 mmHändler- oder Marktdatenlyreco.comDie kürzeste Klebebandkassette im Feld: 12 mm Breite, 4 m Länge, Kunststoff. Abgerufen am 25.09.2026.
  11. [11]Brother Schrumpfschlauch HSe-221, Angebotsseite mit HerstellerangabenHändler- oder Marktdatenamazon.deDie kürzeste Kassette überhaupt: 8,8 mm breit, 1,5 m lang, Polyolefin, Schrumpftemperatur 110 bis 140 °C. Verfügbarkeit am 25.09.2026 geprüft.
  12. [12]Brother DK-22205 Endlosetiketten, Angebotsseite mit HerstellerangabenHändler- oder Marktdatenamazon.deDie andere Liga: 62 mm breit, 30,48 m lang, Thermodirekt. Verfügbarkeit am 25.09.2026 geprüft.
  13. [13]Angebotsseite Brother PT-E560BTVP mit HerstellerangabenHändler- oder Marktdatenamazon.deBeleg für den Halbschnitt als eigenes Ausstattungsmerkmal: „automatischer Schneideeinheit (mit Voll- und Halbschnitt) und einfacher Abziehfunktion zum Drucken mehrerer Etiketten in einem durchgehenden Streifen". Verfügbarkeit und Bewertungsstand am 25.09.2026 geprüft.

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