Ratgeber·Beschriftungsgeräte
Laminiert oder nicht: sechs Schichten, 150 Grad und die Frage, wo die Schrift liegt
Von Lena MoritzFachredaktion Möbel und Einrichtung
Zuletzt geprüft am 25. September 2026
7 Min Lesezeit · Daten und Änderungsverlauf
„Laminiert" ist keine Werbevokabel, sondern eine Bauform. Brother beschreibt das TZe-Band als **sechs Schichten**: Schutzschicht aus PET mit **38 Mikrometern**, Kleber, gefärbte Trägerfolie, Kleber, **die Schrift** und das Trägerpapier. Die Schrift liegt also innen. Geprüft ist das Band von **−80 °C bis +150 °C**; nach zwei Stunden in Wasser und Chemikalien nennt der Hersteller **„keine Veränderungen in der Druckqualität"**, nach fünfzig Überfahrten mit der Abriebvorrichtung ist es **„leicht verkratzt"**. Beim unlaminierten Band — etwa der LetraTag-Familie — sitzt die Schrift oben und ist genau so haltbar wie das, was darüber gewischt wird.
„Laminiert" steht auf fast jeder Bandverpackung, und es klingt wie eine Werbevokabel. Es ist aber eine Bauform, und der Hersteller beschreibt sie bis auf den Mikrometer genau.
Sechs Schichten, und die Schrift liegt in der Mitte
Im technischen Datenblatt zu den TZe-Bändern steht der Aufbau in einer Zeile, von außen nach innen:
„protective coating (PET) 38µm, adhesive (acrylic), coloured base film (PET), adhesive (acrylic), lettering, backing paper"
Übersetzt: Schutzschicht aus PET mit 38 Mikrometern, Kleber, gefärbte Trägerfolie, Kleber, Schrift, Trägerpapier. Die Schrift ist die vorletzte Schicht. Zwischen ihr und dem Finger liegen vier weitere.
Beim unlaminierten Band fällt dieser Aufbau zusammen: Es gibt einen Träger und darauf eine Beschriftung. Was darüberfährt, fährt über die Schrift. Das ist kein Mangel, sondern eine andere Preisklasse mit einem anderen Einsatzzweck — und es erklärt, warum ein LetraTag-Band in derselben Breite 4 statt 8 Meter misst und trotzdem weniger kostet.
Was die Prüfwerte hergeben: 150 Grad, zwei Stunden, fünfzig Überfahrten
Das Datenblatt nennt nicht nur den Aufbau, sondern die Prüfungen dazu:
| Prüfung | Ergebnis laut Hersteller |
|---|---|
| Temperaturbereich | −80 °C bis +150 °C |
| 2 Stunden bei 150 °C | Text „bis auf eine leichte Verfärbung vollständig intakt" |
| 2 Stunden Wasser und Chemikalien | „keine Veränderungen in der Druckqualität" |
| 50-maliges Überfahren, Abriebvorrichtung | „leicht verkratzt" |
| simulierte Sonneneinstrahlung, ein Jahr | die meisten Farben ohne nennenswerte Verblassung |
Diese Werte sind Herstellerangaben aus einem eigenen Prüfverfahren, keine Normprüfung — aber sie sind beziffert, und das ist in diesem Feld schon viel.
Die interessanteste Zahl ist die 150. Sie lässt sich nämlich gegen eine andere halten: Ein Wertschutzschrank der Papierklasse darf im Brandfall innen bis zu 170 Grad warm werden, damit Papier lesbar bleibt — nachzulesen bei den Feuerschutzklassen für Tresore. Zwanzig Grad über der Prüfgrenze des Bandes. In einem Tresor, der sein Papier gerade noch schützt, ist das Etikett darauf bereits jenseits dessen, wofür es geprüft wurde.
Vom Prägeband zum Thermotransfer
Die drei Bauarten im Handel sind drei Zeitschichten, und sie liegen weiter auseinander, als die Regale vermuten lassen.
1958 gründete Rudolph Hurwich in Berkeley das Unternehmen, das dem Prägeband seinen Namen gab; das handgehaltene Prägegerät selbst geht auf David Souza aus Oakland zurück. Geprägt wurde in Kunststoff: keine Farbe, keine Haltbarkeitsfrage, dafür ein Relief, das man auch im Dunkeln ertasten konnte.
1988 kam das erste Brother P-touch mit Bandkassette auf den Markt. Damit begann die Thermotransfer-Ära: Ein Farbband überträgt Pigment auf einen Träger, und weil das Pigment aufgetragen ist, lässt es sich auch schützen — eben durch Laminierung.
Nach 1990 wurden batteriebetriebene Drucker bei Dymo zum Hauptprodukt, 1998 kam mit einer Übernahme die LabelWriter-Reihe dazu und mit ihr der Thermodirektdruck: kein Farbband mehr, stattdessen ein Material, das sich unter Hitze selbst verfärbt.
Jede dieser Techniken existiert heute noch, und jede hat ihre eigene Haltbarkeitslogik. Das ist der Grund, warum ein Vergleich, der alle drei in dieselbe Tabelle wirft, nichts erklärt.
Drei Bandfamilien, drei Bauarten
| Familie | Bauart | Schrift liegt | Kassette |
|---|---|---|---|
| Brother TZe | laminiert, Thermotransfer | innen, unter 38 µm PET | 8 m |
| Dymo D1 | laminiert, Thermotransfer | innen | 7 m |
| Dymo LetraTag | unlaminiert | oben | 4 m |
| Brother HSe | Schrumpfschlauch, Polyolefin | oben, schrumpft auf das Kabel | 1,5 m |
| LW- und DK-Rollen | thermodirekt | im Material selbst | bis 30,48 m |
Der Schrumpfschlauch fällt aus dieser Logik heraus, weil er gar nicht klebt: Er wird über das Kabelende geschoben und schrumpft im Verhältnis 3:1 auf dessen Durchmesser zusammen, bei 110 bis 140 Grad. Der Aufdruck liegt dabei außen — geschützt wird er nicht durch eine Folie, sondern dadurch, dass der Schlauch fest sitzt und selbst das Material ist, das Abrieb abbekommt.
„Laminiert" ist dabei kein Alleinstellungsmerkmal: Beide großen Bandfamilien sind es, die eine aus Polyethylen, die andere aus Polyester. Der Unterschied zum unlaminierten Band verläuft nicht zwischen den Marken, sondern innerhalb des Sortiments einer Marke.
Die vierte Bauart: das Band, das sich selbst laminiert
Zwischen laminiert und unlaminiert steht eine Zwischenform, die es nur für einen Zweck gibt. Beim selbstlaminierenden Band ist ein Teil des Streifens transparent und wird nach dem Bedrucken über den Druck geschlagen — der Aufdruck liegt danach unter der eigenen Folie, obwohl er beim Druck offen lag.
Der Fachhandel weist die Kassette „zur Kennzeichnung von Kabeln und Leitungen" aus, beständig gegen UV, Wasser, Chemikalien, Kälte und Hitze. Die 24 Millimeter Bandbreite sind dabei kein Zufall: Ein Teil davon wird ja nicht bedruckt, sondern umgeschlagen, und was bedruckt bleibt, ist entsprechend schmaler.
Genau diese Bauart empfiehlt der Arbeitsschutz für Prüfkennzeichnungen an Leitungen — als Banderole, deren Klarsichtfolie die bedruckte Schicht gegen Schmutz und Abrieb schützt. Wer sie nutzen will, muss allerdings auf die Geräteliste sehen: Das Band ist für die größeren Baureihen ausgewiesen, nicht für die 12-Millimeter-Einsteiger.
Warum Rot und Gelb schneller verblassen
Ein Detail aus derselben Prüfung ist im Alltag wichtiger, als es klingt. Nach simulierter Sonneneinstrahlung von einem Jahr zeigen die meisten Farben kaum Verblassung — „allerdings verfärben sich rote, gelbe und fluoreszierende Varianten stärker".
Die Laminierung schützt gegen Abrieb, Wasser und Chemikalien. Gegen UV-Licht schützt sie nicht, denn die Folie ist durchsichtig. Wer im Fensterbereich, im Lager mit Oberlicht oder im Freien beschriftet, wählt deshalb besser Schwarz auf Weiß als Schwarz auf Gelb — ausgerechnet die Signalfarben sind die empfindlichen.
Thermodirekt: die Schrift liegt im Material
Die dritte Technik hat kein Farbband und damit auch keine Farbe, die sich schützen ließe. Das Material verfärbt sich unter Hitze — genau deshalb reagiert es auch später noch auf Wärme, Reibung und Licht.
Für diese Materialgruppe gilt außerdem eine Stoffbeschränkung, die man beim Etikettenkauf selten bedenkt: Seit dem 2. Januar 2020 darf Thermopapier mit 0,02 Gewichtsprozent Bisphenol A und mehr nicht mehr in Verkehr gebracht werden, geregelt in Anhang XVII der REACH-Verordnung. Der Aufdruck „BPA-frei" auf einer Etikettenrolle beschreibt damit den gesetzlichen Normalfall.
Ablösbar oder permanent: die Frage nach dem Ende
Haltbarkeit ist nicht immer das Ziel. Ein Ordner wird umbeschriftet, eine Lagerkiste bekommt einen neuen Inhalt, ein Leihgerät geht zurück — und dann ist ein Etikett, das fünf Jahre übersteht, im Weg.
Die Hersteller trennen das sauber, und zwar am Kleber, nicht am Laminat. Dymo bewirbt seine Ordneretiketten ausdrücklich als „Rolle mit 110 leicht ablösbaren Etiketten"; andere Rollen derselben Familie tragen einen permanenten Kleber. Brother führt neben den Standardbändern eine eigene Reihe mit extra starkem Kleber für raue Oberflächen.
Die praktische Reihenfolge lautet deshalb: erst den Kleber wählen, dann das Laminat. Ein laminiertes Band mit permanentem Kleber hält auf dem Archivkarton bis zur Vernichtung; dasselbe Band auf einem Leihgerät hinterlässt beim Abziehen Rückstände, die niemand haben will.
Wann unlaminiert reicht
Drei Fälle, in denen das billigere Band die richtige Wahl ist:
- Innen, trocken, kurzlebig. Vorratsdosen, Kisten im Keller, Ordnung im Bastelraum. Was in zwei Jahren ohnehin neu beschriftet wird, braucht keine sechs Schichten.
- Kein Kontakt. Ein Etikett an der Innenseite einer Schranktür wird nie berührt.
- Wenn die Fläche entscheidet. Metallic- und Aufbügelbänder gibt es in der unlaminierten Familie, in der laminierten nicht — hier entscheidet der Untergrund, nicht die Haltbarkeit.
Und drei Fälle dagegen: Archivkartons, die zehn Jahre stehen; Kabelenden, die im Öl liegen — dafür gibt es das Flexi-Band und den Schrumpfschlauch aus dem Werkstattvergleich; und alles, was regelmäßig gereinigt wird.
Woran man es im Angebot erkennt
Vier Merkmale, die sich ohne Datenblatt prüfen lassen:
- Die Typenbezeichnung. TZe und D1 sind laminiert, LetraTag ist es nicht. Das Kürzel steht auf jeder Kassette.
- Die Kassettenlänge. 8 und 7 Meter gegen 4 — die unlaminierten Bänder sind durchgängig kürzer.
- Das Material im Datenblatt. Polyethylen oder Polyester heißt Folie, „Papier" heißt Papier.
- Der Preisabstand je Meter. Er ist der zuverlässigste Hinweis, und er verschwindet in dem Moment, in dem man die Randeinstellung ändert — wie viel Band überhaupt zu Etikett wird, steht unter Schriftband-Verbrauch.
Was zu behalten ist
Die Bauform entscheidet, nicht die Marke: Liegt die Schrift innen, übersteht sie Wischen, Wasser und Abrieb; liegt sie oben, hält sie so lange, wie nichts darüberfährt. Und die Prüfgrenze von 150 Grad ist kein Randwert, sondern der Punkt, an dem selbst das gute Band aufhört — zwanzig Grad, bevor das Papier im Tresor es täte.
Welche Geräte mit welcher Bandfamilie arbeiten, steht im Vergleich der fünf Bürogeräte.
Häufige Fragen
Was heißt „laminiert" beim Schriftband genau?
Dass der Aufdruck zwischen Folien liegt statt obenauf. Brother beschreibt den Aufbau der TZe-Bänder als sechs Schichten: „protective coating (PET) 38µm, adhesive (acrylic), coloured base film (PET), adhesive (acrylic), lettering, backing paper". Die Schrift ist die vorletzte Schicht — zwischen ihr und dem Finger liegen eine Klebeschicht, eine Trägerfolie, eine weitere Klebeschicht und 38 Mikrometer PET.
Wie hitzebeständig ist ein laminiertes Band?
Der Hersteller gibt einen Bereich von −80 °C bis +150 °C an. Im Prüfbericht heißt es, nach zwei Stunden bei 150 Grad sei der Text „bis auf eine leichte Verfärbung vollständig intakt". Zum Vergleich: Ein Wertschutzschrank der Papierklasse darf innen bis zu 170 Grad warm werden — dort ist das Etikett also vor dem Papier am Ende.
Warum verblassen rote und gelbe Bänder schneller?
Das steht in Brothers eigener Lichtbeständigkeitsprüfung. Nach simulierter Sonneneinstrahlung von einem Jahr zeigen die meisten Farben geringe oder keine Verblassung, „allerdings verfärben sich rote, gelbe und fluoreszierende Varianten stärker". Die Laminierung schützt vor Abrieb und Feuchte, nicht vor UV-Licht — das geht durch die Folie hindurch.
Wann reicht ein unlaminiertes Band?
Überall dort, wo das Etikett nicht berührt, nicht gewischt und nicht beleuchtet wird und wo es nicht lange halten muss: Vorratsdosen im Schrank, Kabelbeschriftung im Rechnerinneren, Ordnung im Bastelkeller. Die LetraTag-Familie druckt auf Papier, Kunststoff und Metallic-Folie — für die Küchenschublade ist das genug, für den Archivkarton nicht.
Ist thermodirekt dasselbe wie unlaminiert?
Nein, es ist der nächste Schritt. Beim Thermotransfer überträgt ein Farbband Pigment auf den Träger; beim Thermodirektdruck verfärbt sich das Material selbst unter Hitze, ein Farbband gibt es nicht. Ein thermodirekt gedrucktes Etikett hat also keine aufgetragene Farbe, die man schützen könnte — es reagiert auf Wärme und Licht, weil genau das sein Druckprinzip ist.
Seit wann gibt es diese Technik überhaupt?
Das Prägeband ist das Älteste: Dymo wurde im Juni 1958 von Rudolph Hurwich in Berkeley gegründet, um ein handgehaltenes Prägegerät zu bauen. Batteriebetriebene Drucker wurden dort nach 1990 zum Hauptprodukt, die Thermoetikettendrucker der LabelWriter-Reihe kamen 1998 durch eine Übernahme dazu. Das erste Brother P-touch mit Bandkassette kam 1988 auf den Markt.
Wer diesen Beitrag verantwortet

Fachredaktion Möbel und Einrichtung
Schreibt über Büromöbel, Ablagesysteme und Polstermöbel.
Redaktion mit Schwerpunkt Wohn- und Einrichtungsprodukte, Möbel und Stauraum
Wie wir einordnen
Wir ordnen kriterienweise ein und vergeben keine Gesamtnote. Diese fünf Kriterien liegen jedem Vergleich zugrunde:
- Eignung für den Zweck
- Ob das Modell die Anforderung erfüllt, um die es im Beitrag geht — Sitzhöhenspannweite, Traglastfenster, Kabinenvolumen, Kabinenmaß. Der Wert, an dem eine Kaufentscheidung tatsächlich scheitert.
- Belegte Spezifikationen
- Wie viele der kaufentscheidenden Werte der Hersteller überhaupt beziffert — und ob sie sich mit unabhängigen Quellen decken. Ein Anbieter, der schweigt, wird nicht bessergestellt als einer, der offenlegt.
- Verarbeitung und Haltbarkeit
- Was Material, Konstruktion, Ersatzteilversorgung und dokumentierte Ausfallmuster über die zu erwartende Lebensdauer sagen. Bei Gepäck und Büromöbeln der Punkt, an dem sich Preisklassen wirklich trennen.
- Aufwand für Aufbau und Betrieb
- Was ein Produkt vor der ersten Nutzung verlangt und was danach regelmäßig anfällt — Montage, Anschluss, Elektrofachkraft, Reinigung, Folgekosten je Verbrauchsmaterial.
- Transparenz des Anbieters
- Ob der Hersteller die Zahlen, an denen die Kaufentscheidung hängt, selbst veröffentlicht — und ob seine Angaben mit den Händlerdatenblättern übereinstimmen. Wer schweigt oder sich widerspricht, verliert hier.
Vollständige Methodik, einschließlich dem, was wir nicht tun
Aktualisierung und Quellen
- Veröffentlicht
- 25.09.2026
- Geändert
- 25.09.2026
- Geprüft
- 25.09.2026
- Quellen
- 13
Belege
- [1]Technische Daten der TZe- und HGe-Schriftbänder, Brother (PDF)Herstellerangabecdn-reichelt.deHerstellerdokument zum Bandaufbau und zu den Prüfungen: sechs Schichten „protective coating (PET) 38µm, adhesive (acrylic), coloured base film (PET), adhesive (acrylic), lettering, backing paper", Temperaturbereich „-80 °C bis +150 °C", nach zwei Stunden bei 150 °C Text „bis auf eine leichte Verfärbung vollständig intakt", nach zwei Stunden in Wasser und Chemikalien „keine Veränderungen in der Druckqualität", nach 50-maligem Überfahren mit der Abriebvorrichtung „leicht verkratzt"; im Lichttest mit simulierter Sonneneinstrahlung von einem Jahr verfärben sich rote, gelbe und fluoreszierende Varianten stärker. Abgerufen am 25.09.2026.
- [2]Fachhändler-Datenblatt Brother TZe-231, 12 mmHändler- oder Marktdatenlyreco.comAusweisung als laminiertes Band, 12 mm breit, 8 m lang, Material Polyethylen, Herstellernummer TZE-231. Abgerufen am 25.09.2026.
- [3]Fachhändler-Datenblatt Dymo D1 45013, 12 mmHändler- oder Marktdatenlyreco.comDie zweite laminierte Familie: 12 mm breit, 7 m lang, Material Polyester. Belegt, dass „laminiert" kein Alleinstellungsmerkmal eines Herstellers ist. Abgerufen am 25.09.2026.
- [4]Fachhändler-Datenblatt Dymo LetraTag 91221, 12 mmHändler- oder Marktdatenlyreco.comDie unlaminierte Gegenprobe: 12 mm breit, 4 m lang, Material „robuster Kunststoff", ausgewiesen für LetraTag LT-100H und LT-100T. Abgerufen am 25.09.2026.
- [5]Angebotsseite DYMO LetraTag LT-100H mit HerstellerangabenHändler- oder Marktdatenamazon.deBelegt die Materialvielfalt der unlaminierten Familie: „Prints on paper, plastics and metallized as well as iron-on LetraTag LT tapes", zwei Zeilen auf 12 mm. Verfügbarkeit und Bewertungsstand am 25.09.2026 geprüft.
- [6]Brother Schrumpfschlauch HSe-221, Angebotsseite mit HerstellerangabenHändler- oder Marktdatenamazon.deDie dritte Bauart: Polyolefin-Schrumpfschlauch, 8,8 mm breit, 1,5 m lang, empfohlene Schrumpftemperatur 110 bis 140 °C — unterhalb der 150 °C, bis zu denen das laminierte Klebeband geprüft ist. Verfügbarkeit am 25.09.2026 geprüft.
- [7]Fachhändler-Datenblatt Brother TZe-SL251, selbstlaminierendHändler- oder Marktdatenbueromarkt-ag.deDie vierte Bauart: 24 mm breit, 8 m lang, mit einem transparenten Teil, der nach dem Bedrucken über den Druck geschlagen wird, „zur Kennzeichnung von Kabeln und Leitungen", beständig gegen UV, Wasser, Chemikalien, Kälte und Hitze. Ausgewiesen für die Baureihen E550, E720, D800, P900, E920 und P950. Abgerufen am 25.09.2026.
- [8]DYMO Ordneretiketten 99018, Angebotsseite mit HerstellerangabenHändler- oder Marktdatenamazon.deBelegt die Gegenrichtung zur Haltbarkeit: „Rolle mit 110 leicht ablösbaren Etiketten", beworben als „Leicht abzulösende Etiketten zur schnellen und präzisen Beschriftung", 38 × 190 mm, hergestellt in Belgien. Verfügbarkeit und Bewertungsstand am 25.09.2026 geprüft.
- [9]Bedienungsanleitung DYMO LabelWriter 550, 550 Turbo und 5XL (PDF)Herstellerangabedownload.dymo.comBeleg für die dritte Drucktechnik: Die LabelWriter-Reihe arbeitet thermodirekt, also ohne Farbband, und „funktionieren nur mit Original-DYMO-LW-Etiketten". Abgerufen am 25.09.2026.
- [10]Bisphenol A, UmweltbundesamtInstitution oder Normumweltbundesamt.deFür thermodirekt bedrucktes Material gilt seit dem 02.01.2020 die Grenze von „weniger als 0,02 Gewichts-% Bisphenol A" aus Anhang XVII der REACH-Verordnung. Abgerufen am 25.09.2026.
- [11]Verbot von Bisphenol A in Thermopapier, Wirtschaftskammer OberösterreichInstitution oder Normwko.atGegenprobe zur Rechtslage: „Bisphenol A darf in Thermopapier … in einer Konzentration von 0,02 Gew.-% und darüber nach dem 2. Januar 2020 nicht in Verkehr gebracht werden." Abgerufen am 25.09.2026.
- [12]Dymo Corporation, UnternehmensgeschichteQuelleen.wikipedia.orgZeitliche Einordnung: Gründung im Juni 1958 durch Rudolph Hurwich in Berkeley; das handgehaltene Prägegerät geht auf David Souza aus Oakland zurück; batteriebetriebene Drucker wurden nach 1990 zum Hauptprodukt; die LabelWriter-Thermodrucker kamen am 01.06.1998 mit der Übernahme von CoStar hinzu. Enzyklopädische Quelle, deshalb als Einordnung und nicht als technischer Beleg verwendet. Abgerufen am 25.09.2026.
- [13]Firmengeschichte Brother beim FachhändlerQuelletoner-dumping.deDatiert den Beginn der Bandkassetten-Ära: „1988 kommt das erste Brother P-touch Beschriftungsgerät auf den Markt." Abgerufen am 25.09.2026.
Weiter im Cluster
Übersicht
Beschriftungsgeräte: Das Band, das man kauft, ist nicht das Band, das man bedruckt
Vergleich
Kabel beschriften: fünf Geräte, zwei Rechenwege und der Umfang, den niemand misst
Vergleich
Fünf Beschriftungsgeräte fürs Büro und die Menüeinstellung, die das Band verdreifacht
Vergleich
Ordnerrücken bedrucken: fünf Rollendrucker gegen 80 Millimeter Rückenbreite
Ratgeber
Gefahrstoffetiketten: 52 Millimeter Vorschrift gegen 18 Millimeter Druckhöhe
Ratgeber
Schriftband-Verbrauch: warum die Werkseinstellung 42 Millimeter je Etikett kostet